Frieda im ev. Krankenhaus in Mülheim a. d. Ruhr

Es gibt Tage, da sollte man besser im Bett bleiben. Man ist unter Garantie zu falschen Zeit und zu 100 % am falschen Ort. Dienstag war so ein Tag & es kam was kommen musste:

In der WfB kam es zu Unstimmigkeiten, eine Person fühlte sich benachteiligt und wurde etwas ungehalten. Wir mussten die Situation klären und dabei hat sich Kerstin eine Verletzung am Finger zugezogen.

Bei jedem ist es wichtig, dass alle Finger „funktionieren“, aber bei der Gebärdensprache müssen alle Finger tip-top sein, sonst wäre es ja so, als würden wir hörende eine undeutliche Sprache sprechen, oder man hat sozusagen einen eingebauten Sprachfehler.

Es half alles nichts, es musste operiert werden. Ihre  Wahl fiel auf das ev. KH in Mülheim a.d. Ruhr.

Denn hier, so erzählt sie, hat sie 2012 die Abteilung *Klinik für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie, Handchirurgie* unter der Leitung von Dr. med. Soimaru, kennen und schätzen gelernt.

Ja, da war aber noch die Sache mit der ANGST. Man kennt es, man sitzt auf dem Zahnarztstuhl und hat keine Schmerzen mehr, die Spritze für den Hexenschuss soll gesetzt werden und man kann sich doch eigentlich bewegen wie eine Bodenturnerin?!

Nur noch mal so unter uns:  ANGST ist ein schlimmer Zustand. Das Gefühl kann einen lähmen, oder es besteht wirklich Fluchtgefahr. Es gibt viele Ängste oder anders gesagt: Phobie. Ganz einfache Beispiele: Spinnen, Höhe und vieles mehr. Man kann lernen damit umzugehen, sie verschwindet manchmal ganz, oder es erträgt sich leichter.

Kurz & knapp, Frieda musste mit und Kerstin Beistand leisten, da führte gar kein Weg daran vorbei!!

Im Jahr 2012 hat Kerstin, mit all ihrer Angst schon einmal eine tolle Erfahrung in diesem Haus gemacht, dass man hier mit sehr viel Respekt behandelt wird, dass Ängste ernst genommen werden, nichts heruntergespielt wird und das durch die lockere und gute Atmosphäre hier vieles leichter zu ertragen ist, Fragen beantwortet werden und-und-und.

Jetzt würde Frieda, Dr. Soimaru endlich kennenlernen, denn Kerstin hat ihr viel von ihm erzählt und was er für ein toller Arzt ist, .....andere Umstände wären schöner gewesen?! 

Das Bild spricht doch Bände, oder?! Die zwei haben sich auf Anhieb verstanden und wenn man sich Friedas Gesicht anschaut bestätigt es alles, was Kerstin erzählt. Frieda ist voller Bewunderung, wie dieser Arzt Kerstins linken Arm vor ein paar Jahren gerettet hat, aber das ist eine ganz andere Geschichte.

 evkmh.de/kliniken/klinik-fuer.../chefarzt-dr-christian-soimaru.html

Das Vorgespräch hatte schon zur Folge, dass die Ängste zwar schon da waren, vor dem was wohl auf einen zukommen mag aber, aber auch hier schon echt gut genommen wurden.

 

Frieda durfte überall mit und lies Kerstin nicht aus den Augen, so wie Anke es ihr aufgetragen hatte. Ihr wurde erklärt, dass bei dieser Art von Strecksehnenriss doch eine kleine OP nötig ist und

Dr. med. Alawi erklärte den Beiden, wirklich bis ins Detail,  wie es aussah, so dass Unsicherheiten und schon mal einen großen Teil der Ängste beiseite geschafft wurden.

Frieda ließ es sich natürlich nicht nehmen sich alles noch einmal ganz genau & intensiv erklären zu lassen, wie so eine OP nun abläuft und wie das dann wohl aussehen mag.

Ihr kennt sie ja schon eine Weile......und ihr seht es auch schon oder!? ........wir erwähnen es diesmal lieber nicht, oder doch? BARTträger…uuuiiii

Und auch die Arzt-Assistentin Jenny zeigte bei Frieda vollsten Einsatz und demonstrierte ihr, wie sich Dinge anfühlen und wie es angewendet wird. Frieda war begeistert!

Na ja, für sie war es ja auch *nur* probieren!

OP am Freitag der 13., auch das  noch.

Anke hat es Frieda zur Aufgabe gestellt, dass sie Kerstin begleitet, sie nicht aus den Augen lässt und vor allem aufpasst, dass sie keine Fluchttendenzen entwickelt. Frieda gab sich wirklich schon im Auto alle Mühe Kerstins Gedanken zu verwirbeln, denn die Anspannung/Aufregung war sehr groß.

Auf Station 2 *Ambulante Operation* angekommen wurden die zwei freundlich und sehr offen empfangen.

Schwester Marion hat mit ihrer freundlichen und offenen Art zum Wohlbefinden von uns beigetragen und sie in Richtung OP begleitet, Frieda schaut sie schon genau an und wunderte sich etwas, dass hier alle so anders angezogen waren. Häubchen, blaue Kittel?!

Einen kleinen Moment mussten sie noch warten, das ist eben nun einfach mal so in Krankenhäusern, denn es gibt da mit Sicherheit viele, viele Menschen, die mehr Hilfe benötigen, als dieser kleine Finger.  

Aber darin bestanden bekanntlich die gefährlichen Momente für Kerstin und ihrer Fluchttendenz *ja, da gab es schon einige Situationen in jungen Jahren, in denen man sie und den Arzt hinterherlaufen sah, ungelogen!

Und jetzt muss mal ein ganz großes und besonderes Lob an Schwester Bianka ausgesprochen werden. Obwohl es ersichtlich war, dass sie keine Zeit hatte, hat sie sich diese aber dennoch genommen und Frieda und Kerstin in ein Gespräch verwickelt und sie nicht allein gelassen. Wir ziehen den Hut, Chapeau!

Der Mensch und seine Bedürfnisse werden hier in den Vordergrund gestellt und das hat wirklich ein riesiges Lob verdient und ist leider nicht mehr alltäglich. Frieda schließt sie automatisch in ihr kleines Herz, für eine ganz kleine Geste, die dennoch eine ganz große Wirkung hatte.

Sie erklärte Frieda nun auch, warum sie so angezogen waren und wie wichtig es ist. Es dürfen sich  keine Bakterien, aber wirklich keine, in diesen speziellen Raum verirren. Frieda lernt: der Raum muss Steril sein, damit die offenen Wunden nicht mit Keimen in Berührung kommen und wenn Frieda denn mit in den OP wolle, muss sie auch ihren kleinen wolligen Locken bedecken, sonst darf sie nicht mit.

Gesagt-getan, nun ging es also los:

 

Anspannung und Ängste waren da, ohne Frage so etwas vergeht ja nicht in einer Sekunde, aber ein wirklich unglaublich kompetentes, tolles, sympathisches und lustige OP Team ist einfach GOLD wert, das muss hier an dieser Stelle mal gesagt werden!!

Frieda scherzte mit dem immer fröhlichen Pfleger Joào, der wusste wirklich, wie er uns auf seine sehr lustige Art und Weise uns zum Lächeln brachte und die Angst in den Hintergrund schiebt.

Ebenfalls trug die gute Stimmung die untereinander herrscht dazu bei, dass trotz Anspannung, keine Panik entstand und das ist es doch, was sooo wichtig ist:

Der Patient muss sich wohl und ernst genommen fühlen und nicht als Nummer XY auf dem OP-Plan.

Das ist hier auf jeden Fall gegeben und über das ÜBLICHE hinaus.

Frieda hat natürlich alles zuerst probiert und Kerstin gezeigt, man muss keine Angst haben. Dr. med. Ebertz mit seiner sehr humorvollen und ruhigen Art überzeugte, dass er nicht nur fachlich alles gut und verständlich erklären kann. Nein, man kann sich mit ihm auch über WACKEN (heavy-metal-open-air) und viele andere Dinge unterhalten. Er vermittelte Ruhe und ein gutes Gefühl damit.

Er hat während des Eingriffs alles erklärt, was er gerade macht, so kam nie eine Situation auf, wobei sich Kerstin unwohl gefühlt hat.

Aber Ihr könnt mir glauben, Frieda hat sie auch nie eine Sekunde aus den Augen gelassen und sich auch alles ganz genau angeschaut.

Im Stillen war sie so froh, so denken wir, dass dieses hier keine Tierklinik war, sondern für Menschen, da konnte ihr ja nichts passieren. Es war also gar nicht so schlimm wie befürchtet und es ging schneller vorbei als gedacht.

Anke, die wusste natürlich auch, was Kerstin zum Trost nach diesem aufregenden Stunden und Schmerzen brauchte und brachte ihr am Abend ein richtig tolles, saftiges, rotfleischiges Trostpflaster. In diesem Fall war es ein Steak, da war die Kerstin wieder Glücklich und die Geste ist eine ganz große, denn ihr wisst ja, Anke und Frieda sind Vegetarier.

Das war wirklich sehr köstlich und trug ganz arg und schnell zum Heilungsprozess bei.

Wir mussten danach zu weiteren Wundkontrollen und dabei traf Frieda auf eine weitere Person auf der Station. Die gute Seele sozusagen, bei der alles zusammenläuft. Frau Delfs, die immer mit einem freundlichen Lächeln, alles rund um Papiere, Termine, Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung und natürlich Fragen beantwortet. Sie war mit ihrer unglaublich sympathischen Art zur Stelle. Für Frieda hielt sie auch gerne mal inne und hielt einen kurzen Schnack mit ihr.

Frieda hat nämlich beim Plausch herausbekommen, dass Frau Delfs gebürtig aus der Nähe von WACKEN (also auch ein Fan von heavy metal Musik) kommt. Da kann sie ja nur ein toller Mensch sein, denn die Geschichte und die Menschen aus WACKEN kennt ihr ja. Frieda freut sich jetzt schon, wenn sie sich im Sommer in WACKEN vielleicht wiedersehen! Frieda kichert, sie weiß ganz genau wie es da abläuft.

Auch wenn etwas mal nicht sofort in 2 Minuten erledigt werden kann und man warten muss, was scheinbar heutzutage den Menschen sehr schwer fällt, wie Frieda festgestellt hat, war Frau Delfs mit einem Lächeln einem jedem Gegenüber zur Stelle.

Das ist überhaupt so eine Sache. Es gibt kaum noch Menschen die sich gegenüber sitzen und sich unterhalten, oder sich anlächeln, über das Wetter reden und überhaupt. Ständig starren diese Personen auf ihr HANDY, umklammern es, als wäre es das wichtigste auf der Welt. Oder, wenn Kinder in ihren Wagen geschoben werden, aber keines Blickes gewürdigt werden, weil Mami oder Papi telefonieren, simsen oder wer weiß was mit dem Gerät machen. Und warten, warten können diese Menschen auch nicht. In diesem Fall, braucht ein Patient vielleicht mal mehr Aufmerksamkeit, die der Wartende vielleicht beim nächsten Besuch braucht. Warum ist das nur so?!

Aber nun weiter..

Bei all den Nachuntersuchungen und Verbandwechseln ließ Frieda es sich natürlich auch nicht nehmen mitzukommen und fand es toll, dass Dr. med. Alawi immer alles so explizit erklärt hat und für sie natürlich noch einmal in einfacher Sprache. 

Wenn Frieda beim Verbandswechsel zusah, hat es ihr auch manchmal richtig in den kleinen Klauen gezogen und auch da war Dr. med. Alawi sehr empathisch und hat sofort bei Frieda einen emotionalem, tief sitzenden, meist linksseitiger Sympathieschmerz diagnostiziert und dem natürlich sofort Abhilfe gesorgt, da ging es Frieda auch gleich besser *kicher*

Jetzt musste viel Ruhe & Zeit ins Land gehen, damit alles wieder gut verheilt. Was manchmal leichter gesagt als getan ist.

6 Wochen auf jeden Fall und dann sieht man weiter, puhh, war die Ansage!!

So viele Wochen können schon sehr lang werden, vor allem, wenn man so gar nichts machen darf/kann. Wie gesagt; RUHE

Bewusst wird einem hier wieder einmal, wie wertvoll so kleiner Finger doch ist. Und noch viel wichtiger, wie oft so ein kleiner Finger mit Metallschiene im Weg ist?! Was da alles in der Zeit zu Hause kaputt gegangen ist, weil dieser Finger mit Schiene überall aneckte, oder etwas mitgerissen hat. Aber auch diese Zeit verging und nach vier Wochen konnte endlich der Draht gezogen werden. Dieser wurde an den Knochen gelegt, nachdem die Bänder wieder fest verzurrt wurden.

In Kerstins  Alpträumen wurde der Draht, über 2 Wochen, schon mehrfach gezogen, verschiedenste Praktiken wurden dort angewandt.

Und dann…

.. war es gar nicht schlimm und kaum spürbar, ebenfalls wieder durch dieses fantastische OP Team.

Vielen, vielen Dank an dieser Stelle, Sie sind Klasse!!! 

 

 

 

Frieda hat sich natürlich eine leere Spritze gemopst, und den Draht mitgenommen um sich ihn am Abend noch einmal in Ruhe anzusehen.

 

 

 

Aber wisst ihr was richtig toll ist, nicht nur, dass Frieda mich immer begleitet, mich abgelenkt hat, wenn die Angst zu groß wurde. Nicht, dass sie immer da war mich nicht allein gelassen hat, nein, wenn die Schmerzen mal so groß waren und das ist nun mal einfach auch an einem kleinen Finger so *Fingerschmerzen gehen zu Herzen*, dann hat sie gepustet.

 

Vielleicht half nicht das Pusten, aber die Geste und da ist es sowas von egal, ob es ein Stofftier, oder ein Mensch ist, der Euch nah steht!

Wenn man eine so tolle Kollegin hat, bei der Frieda ja nun einfach mal wohnt, die sie entbehrt, weil sie weiß, das Frieda mir im Moment gut tut! Den Beiden fällt die Trennung auch nicht immer leicht, um so schöner zu wissen, dass es für einen ertragen wird.

Wie schön ist es auch zu wissen, dass eine Abteilung im ev. Krankenhaus, wie die von Dr. med. Soimaru und seinem Team, so viel Menschlichkeit und zwischenmenschliche Wärme nach Außen trägt.

Die Zeit für Patienten haben, die nicht immer auf dem Dienstplan steht.  Das Gesamtpaket macht es aus, ob ein Patient sich wohl fühlt und uns, als auch ganz besonders Frieda ist es wichtig, dass diese Seite von Krankenhäusern auch mal gezeigt wird.

Wir sind uns sehr bewusst und haben auch durch unsere Arbeit damit zu tun, dass so viel genörgelt und gezetert wird. Sei es über Ämter, Ärzte, Krankenhäuser, über das, was alles nicht richtig ist, wo der Mensch meint, sich ein Urteil darüber bilden zu können.

Aber, es gibt sie aber doch, die Menschen, die diesen Berufstand und allem was dazu gehört zu schätzen wissen und auch achten.

Erschreckend bleibt aber, was Ängste so anrichten können, wenn man im Kopf ganz klar weiß, während der Behandlung passiert mir nichts und der Körper dann doch einfach alles anders macht und man kann es nur schwer lenken. Wie schön ist es da, wenn man sich gut aufgehoben und respektvoll behandelt wird und nicht belächelt wird.

VERTRAUEN nimmt ANGST!!!

Daher war es Frieda wichtig, diese Geschichte zu erzählen.

Danke an das komplette Team, auch an die, die nicht erwähnt wurden und eben auch dazu gehören. Es war eine gute Erfahrung und wird Ängste weiter mindern. Danke, dass wir von Ihnen erzählen durften, denn ihr seid alle durch die Bank weg Lieblingsmenschen!

Wir haben jetzt, aufgrund der Verletzung diese Station kennen gelernt, mit Sicherheit haben die anderen Stationen ähnliches zu Berichten.

 

Frieda & Crew

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Kommentare: 42
  • #1

    Ben (Samstag, 18 Juni 2016 10:25)

    Frieda, DU bist unglaublich und übertriffst dich mit jeder Geschichte. Da möchte man ja fast eine Verletzung haben, bei dem tollen Team ;0). Ich kann sehr gut verstehen, dass du dich da gut aufgehoben fühlst. SUPERKLASSE auch deine Botschaften!
    DU BIST EINFACH WUNDERVOLL!!!

  • #2

    Jutta (Samstag, 18 Juni 2016 10:35)

    FRIEDA, DU BIST EINFACH WELTKLASSE!!!

    Danke für die Botschaften, so wahr, so wahr!

    Tolles Team, da würde ich mich auch behandeln lassen!

  • #3

    Bille (Samstag, 18 Juni 2016 10:46)

    Unfassbar tolle Geschichte!!!

  • #4

    Birte (Samstag, 18 Juni 2016 10:52)

    Liebe Frieda, ich war Patientin von Dr. Elam und stimme deiner Geschichte mehr als zu, ein sagenhaft tolles Team. Wie schön, dass du das mal öffentlich machst.

  • #5

    Joana (Samstag, 18 Juni 2016 11:27)

    .....sollte ich mich jemals verletzen.....kommt nur dieses Team für mich in Frage....

    Frieda, du bist Wahnsinn pur ....

  • #6

    Johannes (Samstag, 18 Juni 2016 12:08)

    Frieda, was für eine tolle Botschaft für die Gesellschaft in deiner Geschichte.
    Hoffe, viele lesen es und nehmen sich etwas davon an.

  • #7

    Klaus (Samstag, 18 Juni 2016 12:20)

    Frieda, eine Freundin wie dich zu haben ist unbezahlbar und mit Gold nicht aufzuwiegen!

  • #8

    Gaby (Samstag, 18 Juni 2016 12:29)

    Dieses Team zeichnet sich allein schon dadurch aus, dass sie diese Geschichte mit dir gestaltet haben! RESPEKT vor dem Beruf und deinem großen Herzen.

  • #9

    Jule (Samstag, 18 Juni 2016 12:39)

    Ein guter Trend von diesem Team, nicht Götter in Weiß, sondern Fachlichkeit mit Menschlichkeit gepaart. Toller Artikel, tolle mutige Frieda!

  • #10

    Ishan (Samstag, 18 Juni 2016 13:17)

    Ein HOCH auf unseren Berufsstand und von solchen Patienten, mit dieser Einstellung, hätte ich auch gerne sehr viele, tolle Geschichte, Frieda!

  • #11

    Ella (Samstag, 18 Juni 2016)

    Frieda, ich habe dort genau die gleichen Erfahrungen gemacht.
    TOLL, wie du alles beschreibst, genau so ist es in dieser Abteilung, können sich viele andere Krankenhäuser ein Beispiel dran nehmen!
    VORBILDLICH !!!
    Aber Vorbildlich, bist auch du Frieda mit samt deiner Crew!

  • #12

    Georg (Samstag, 18 Juni 2016 13:56)

    Fachlich kompetentes Team, genau so hab ich es auch erleben dürfen.Toll Frieda, das du darauf und auf die Dinge die WICHTIG sind aufmerksam machst!

  • #13

    Justin (Samstag, 18 Juni 2016 13:58)

    Tolle Geschichte, das BESTE und lustigste ist aber das Steak, ihr seit ja ein witziges Trio :0)

  • #14

    Casper (Samstag, 18 Juni 2016 14:11)

    Also falls ihr 3 Mädels noch nicht vergeben seid, ich wurde euch nehmen :0)
    Frieda, für dich würde ich sogar ein Schafbock deiner Wahl kaufen und meinen Garten einzäunen ;0)
    Menschen mit so viel Herz und Hirn am rechten Fleck, unglaublich toll!
    Es gibt Steak als Trostpflaster :0)
    Und ich wüsste, wenn mir etwas geschieht wäre ich in den besten Händen.
    MEHR GEHT NICHT!!!!

    Wirklich super tolle Geschichte mit viel Charme und Esprit!

  • #15

    Gustav Gans (Samstag, 18 Juni 2016 14:44)

    Meine herzallerliebste Frieda,

    ich muss es noch einmal erwähnen, dass ich dem Herrgott Danke, dass ich vor langer Zeit im Stau gestanden bin und dein Schild im Auto sah. Das wirklich erste Mal, daß ich für einen Stau dankbar bin.
    Du beschehrst meiner Familie und mir so wunderschöne Momente.
    Du weckst uns auf.
    Du regst uns an.
    Du bewegst uns.
    Du zeigst uns, was Wichtig ist und was einfach im Alltag so oft unter geht.
    Wir sind ge-und berührt über und von deinen Zeilen.

    Mit dieser Geschichte hast du all das wieder bewiesen.
    Und ja, auch ich schaue scheinbar oft aufs Handy und mein Sohn sagte zu mir: Papa, du schaust auch immer aufs Handy, wenn ich dir etwas erzähle!
    Puh, ist mir nah gegangen und werde mich disziplinieren in der Zukunft.

    Du tust einfach GUT!!!
    DANKE

    Dem Finger schnelle gute Besserung.

    Liebste Grüße aus dem tiefsten Bayern!

  • #16

    Sabine (Samstag, 18 Juni 2016 15:50)

    Frieda ich finde, du bist ein Lieblingstierchen, wer könnte dich nicht gern haben?!

  • #17

    Hella (Samstag, 18 Juni 2016 16:43)

    Oh, diese Ängste kenne ich und ja, auch mir hilft Vertrauen.
    Zum Glück haben wir in Deutschland freie Arztwahl :0)
    Schöne Geschichte!

  • #18

    Leo (Samstag, 18 Juni 2016 19:10)

    Wie liebevoll geschrieben!

  • #19

    Birgit (Samstag, 18 Juni 2016 19:32)

    Ach Frieda, du und dein lockig kruschiges übergroßes liebevolles Herzchen, einfach nur schön!

  • #20

    Beate (Samstag, 18 Juni 2016 21:06)

    Ich bin beeindruckt von deiner Sicht der Dinge!

  • #21

    Bärbel (Samstag, 18 Juni 2016 21:43)

    Frieda, du und dein großes Herz.
    Wundervolle Geschichte, in der du wieder all deine Liebe verschenkst, herrlich.

  • #22

    Christoffer (Samstag, 18 Juni 2016 21:50)

    ich schau nicht auf mein handy, ich lächle dich an, frieda

  • #23

    jeremy (Samstag, 18 Juni 2016 22:15)

    wonderful story frieda , we are hopefully in wacken

  • #24

    Gertrud (Sonntag, 19 Juni 2016 09:45)

    Wie schön, daß die Zeit sich wieder wandelt, auch drauf hingewiesen wird und der Mensch wieder zählt. Wirklich tolle Geschichte!
    Frieda, du bist wirklich sehr liebenswert.

  • #25

    Julia (Sonntag, 19 Juni 2016 10:21)

    Schön, dass jemand den Einsatz von Schwestern und Pflegern noch so zu schätzen weiß, bin begeistert!

  • #26

    Jaja (Sonntag, 19 Juni 2016 11:52)

    Liebe Frieda,es ist unfassbar was du kleines,knuddeliges,süsses,liebevolles,einfühlsames
    Sensibles,lustiges super Schaf alles bewirkst .
    Was waren wir nur ohne deine mega schönen Geschichten!
    Weiter so!!!!

  • #27

    Gunnar (Sonntag, 19 Juni 2016 13:23)

    Erstklassige Geschichte, endlich mal kein Fachgequatsche, in normaler Sprache und mitten aus dem Leben, herrlich!
    Bitte mehr davon......

  • #28

    Selin (Sonntag, 19 Juni 2016 15:29)

    Endlich mal ein Blog mit Smile Geschichten und nicht diese Horrorstorys!
    Gibt so viele tolle Menschen und nicht nur BÖSES!
    Frieda, herrlich das DU genau gegen den Trend gehst und das GUTE hervorhebst!
    'DAUMEN HOCH'
    Tolle Story, wenn auch auf Kosten des Finger's, gute Besserung!!!

  • #29

    Bertram (Sonntag, 19 Juni 2016 17:17)

    ich kann es auch nur genauso bestätigen, tolles team, durfte das auch so erfahren
    frieda, haste treffend,toll ge-und beschrieben

  • #30

    Jutta (Sonntag, 19 Juni 2016 21:13)

    Liebe Frieda,

    vielen Dank für diesen Artikel, also ich wüsste wo ich meine *hoffentlich nicht* nächste Verletzung behandeln lassen würde.
    Wirklich toll geschrieben, ebenfalls total coole Botschaften. Bitte weiter so......

  • #31

    Mark (Montag, 20 Juni 2016 08:33)

    Toller Bericht, regt zum Schmunzeln und gleichzeitig zum Nachdenken an!
    Hab dort im Krankenhaus auch schon oft lange warten müssen und war genervt. Was ich mir nicht bewusst gemacht hab, ein anderer Mensch braucht vielleicht grade mehr Hilfe.
    Ich werde ebenfalls öfter mal das Handy weglegen und ein Lächeln mehr verschenken.
    Danke Friede für diesen Anstupser!
    Gute Besserung!!!

  • #32

    Ille (Montag, 20 Juni 2016 08:56)

    Die sollten dich als Maskottchen engagieren :0)
    Tolle Story!

  • #33

    Bettina (Montag, 20 Juni 2016 10:59)

    Frieda, ich glaube auf DICH hat die Welt gewartet!
    Was für ein toller Artikel, WAHNSINN!!!

  • #34

    Günther (Montag, 20 Juni 2016 11:36)

    Hammer Geschichte!!!

    Mehr,mehr,mehr...........

  • #35

    Jasmin (Montag, 20 Juni 2016 14:25)

    Ja, da fühlt man sich wohl, wenn man so behandelt wird, wohne leider zu weit weg
    :o(

    Viel besser finde ich aber die kleinen Botschaften zwischen den Zeilen, mit denen du uns Sensibilität anrätst!

    Frieda, da sag ich mal TOOOOOOPPPPPPP und weiter so !!!

  • #36

    Rainer (Montag, 20 Juni 2016 20:33)

    Ich denke das CHAPEAU, gehört genauso dir, für so einen tollen Artikel, bin wirklich beeindruckt!!!

  • #37

    Sina (Montag, 20 Juni 2016 21:06)

    Ohhhhh mein volles Mitgefühl, einen Sehnenriss hatte ich auch schon aber weder hatte ich so ein tolles Ärzteteam, noch so einen tollen Beistand vom Umfeld.
    Frieda, hüte diese Schätze!

  • #38

    Sascha (Montag, 20 Juni 2016 22:33)

    Unglaubliches Trio seit ihr, mit recht viel Humor, köstlich.
    Bleibt so und erfreut noch viele Menschen mit euren Geschichten.

  • #39

    Juno (Dienstag, 21 Juni 2016 16:17)

    Oh meine liebe Frieda, was für eine wundervolle Geschichte!
    Ganz nebenbei bemerkt, ich trage Bart :0) daher bin ich jetzt natürlich dein Fan und hab mich köstlichst amüsiert, wirklich herrlich....ja, bitte mehr davon....

  • #40

    Anna (Dienstag, 21 Juni 2016 17:29)

    Ich bin wirklich ganz verzückt von dir Frieda. Du führst einen in einen anderen Blickwinkel, sehr schön und mehr davon "Daumen hoch"

  • #41

    Patrick (Mittwoch, 22 Juni 2016 14:33)

    Was für eine tolle Geschichte!
    Was für ein wirklich tolles Team!
    Total KLASSE Frieda, dass du so etwas auch mal mit einer Geschichte zur Anerkennung bringst! Bin auch aus einem Pflegebereich und so ein Lob würde ich mir für meine Arbeit auch mal wünschen :0)
    Wirklich TOLL!!!

  • #42

    Lisa (Mittwoch, 22 Juni 2016 16:03)

    Wundervolle Anerkennung für den Pflegeberuf!
    Großes Lob für dich, Frieda!