Frieda besucht eine Veranstaltung der EUKOBA

Frieda wird heute mit zu einer Veranstaltung der EUKOBA www.eukoba.com (Europäisches Kompetenzzentrum für Barrierefreiheit e.V.) in Aachen fahren. Das bundesweite einmalige Pilotprojekt soll die Inklusion fördern und gezielte Hilfen anbieten.

Sie ist schon ganz aufgeregt, denn sie möchte einmal mehr in eine Welt eintauchen, die sie so gar nicht kennt und hat nicht im Traum daran gedacht, dass es so etwas gibt. Sie erfreut sich nicht nur an der Fahrt dorthin, nein, sie freut sich auch sehr darauf, die Simulationen, die auf der Webseite beschrieben wurden, leibhaftig auszuprobieren.

Dort angekommen ist Frieda erst einmal verwundert, denn es ist eine Schule, na da ist die Freude groß, denn Frieda denkt gleich an Kinder.

 

Nein, die Veranstaltung findet in der BWV Berufskolleg für Wirtschaft und Verwaltung statt, also keine Schule für kleine Kinder. www.bwv-aachen.de

 

Na, da steht jetzt ein großes Fragezeichen auf Friedas Stirn und ihre Spannung erhöht sich, was sie denn wohl heute erleben wird? Wir werden von einem freundlichen Herrn in einen Schulungsraum geführt und Frieda staunt nicht schlecht.

Hier steht ja ein Einkaufsladen, besser gesagt, ein LERNLADEN.  Und bevor sie uns davon rennen kann, kommt auch schon Herr Dohmen auf uns zu und stellt sich vor. Herr Dohmen,  Vorstandsvorsitzender der EUKOBA heißt sie in Aachen willkommen. Er erklärt, dass REWE so freundlich war und  der Schule diesen Lernladen zu Verfügung gestellt hat, einzig und allein für die Simulationen von EUKOBA. Das findet Frieda schon mal Klasse, dass dieses Projekt von anderen Unterstützt wird. Klaue nach oben! Genauso, dass dieses Berufskolleg ihre Räumlichkeiten dafür zur Verfügung stellt. Zweite Klaue nach Oben! Mega cool!!!

Frieda ist ganz neugierig und überfällt ihn gleich mit so vielen Fragen: „Warum ist hier denn ein kleiner Einkaufsladen in der Klasse?“ „ Warum hängen her so viele Schilder?“ „ Was sind denn das da für Brillen?“ „ Was muss man denn hier machen?“ Alle haben Mühe Friedas kleines Mäulchen zu stoppen, es blubbert nur so aus ihr heraus.

Herr Dohmen erklärt: „Ja hier hat die Firma REWE extra für uns einen kleinen Laden in die BWV nachgestellt, damit wir hier für Schüler/Innen des Einzelhandels etc. für „Andere Umstände“ sensibilisieren können.

Darum soll es heute gehen, Barrierefreiheit im Alltag. Frieda ist voller Erwartung und Vorfreude auf den Tag!

Die Teilnehmer kommen nach und nach und Frieda setzt sich natürlich in erster Reihe, damit sie auch ja nichts verpasst. Nach einer kurzen Vorstellung geht es auch schon los.

 

 

Der Tag ist in verschiedenen Modulen unterteilt.

Das 1. Modul : Sehbehinderung/Blindheit

https://de.wikipedia.org/wiki/Sehbehinderung

 

Wie ist es, wenn ich mit einer Sehbehinderung einkaufen gehe, einkaufen muss? Denn auch das Alltägliche, wie Einkaufen, steht bei  Menschen mit Sehbehinderung an.

 

Frieda bekommt einen Einkaufzettel und wird mit einer von vielen Sehbehinderungsbrillen zum Einkaufen geschickt.

So erlebt sie - Tunnelblick, Schatten auf der Linse etc.

Uihh damit hat sie nicht gerechnet, gar nicht so einfach, durch die Sehbehinderungsbrille  erkennt man Dinge anders oder falsch. Die Wahrnehmung ist eine ganz andere. Damit hat sie nicht gerechnet, dass so etwas Einfaches, wie einkaufen so schwierig sein kann. Frieda ist sehr beeindruckt und es macht ganz viel in ihrem kleinen Inneren mit ihr. Ein neues Verständnis wächst.

Es geht aber auch schon weiter und Frieda will unbedingt dabei sein, es ist unglaublich aufregend und spannend, nicht nur die Erfahrung, nein, auch was Herr Dohmen dazu kommentiert und welches  Fachwissen er besitzt.

 

 

 

 

 

Unsere kleine Frieda ist jetzt  mit dieser Brille Blind und soll wieder einkaufen gehen, ob sie das jetzt hinbekommt? Den weißen Langstock (gebr. Blindenstock) noch zu halten und sich zu orientieren?!  Sie versucht es wirklich mit aller Kraft, aber sie muss sich eingestehen, dass sie bei diesem Vorhaben scheitert.

 

Sie lässt sich nicht entmutigen und stürzt sich gleich ins nächste Abenteuer, denn einige der Teilnehmer schreiben eine Einkaufsliste in Braille (Blindenschrift) https://de.wikipedia.org/wiki/Brailleschrift Frieda probiert es natürlich auch sofort und ist ganz fasziniert wie das funktioniert. Sie erkennt aber wie schwierig  und Zeit intensiv es ist und tut sich auch hier recht schwer, aber es ist unglaublich interessant einfach mal diese Erfahrung zu machen und zu schauen, was mit einem passiert.

 

Hierauf folgt dann das 2. Modul:  Lernbehinderung

 https://de.wikipedia.org/wiki/Lernbehinderung

Hier wird simuliert, wie es ist, wenn man z.B. nicht lesen kann, weil man es nie gelernt hat. Dafür hat sich Herr Dohmen etwas ganz listiges einfallen lassen. Alle Teilnehmer in diesem Kurs können lesen und schreiben.

Erst wird noch geschmunzelt und jeder denkt sich, ach wie einfach, was soll da schon kommen. Dann gehen die Teilnehmer, so auch Frieda los in den kleinen REWE Laden.

Hääää, was ist denn das, wie soll ich denn jetzt meinen Einkaufszettel lesen? Oder, wie soll ich denn jetzt wissen was ich holen soll?  Und jetzt sieht Frieda Herrn Dohmen schmunzeln, denn so leicht hat er es dann für die Gruppe doch nicht gemacht. Er hat alles in Arabischer Schrift auf Einkaufszettel und den Schildern verfasst. Geniale Idee und jetzt sind alle wieder etwas aufgeschmissen und schauen sich mit fragenden Gesichtern an.

Frieda gibt alles, will es unbedingt schaffen und wenn sie dafür hinaufklettern muss und alles auf den Kopf betrachten muss. Kann vielleicht helfen?! Man muss einfach immer erst mal alles probieren! Ihr kennt sie ja, aufgeben ist nicht so ganz ihr Ding, in diesem Fall will sie es wirklich wissen und sie schafft es, den gesamten Einkauf, mit all ihren ungewöhnlichen Mitteln, in den Korb zu legen. Was für ein Kraftakt und allein nur für einen simplen Einkauf. Allein die Vorstellung:  Straßennamen die gesucht werden, Gebrauchsanweisungen etc.

 

Beide Klauen schwingen voller Freude nach oben, als Herr Dohmen ihr sagt, dass sie alles richtig gemacht hat, aber auch hier ist sie nachdenklich geworden. Es gibt ja sehr viele Analphabeten in Deutschland. In diesem Fall wären unsere Arabischen Mitbürger klar im Vorteil gewesen!

 

Zwischendurch gibt es immer mal kleine Pausen.

 

Auch wenn es hier alles sehr einfach aussieht  aber es fordert einen doch arg, so Friedas Meinung. Was für viele ein ganz normaler Alltag ist, ist hier für uns gerade Schwerstarbeit. Man spürt deutlich wie der Kopf arbeiten muss. Wie ergeht es da Menschen mit Beeinträchtigungen in ihrem Alltag!?

Sie möchte sich das noch mehr bewusst machen, noch mehr Verständnis für Andere für sich auf die Fahne schreiben.

Jetzt geht es weiter mit dem 3. Modul:

Tremor (Alterszittrigkeit)https://de.wikipedia.org/wiki/Tremor

Unwillkürlich, rhythmisches, wiederholendes, Zusammenziehen ineinander entgegenwirkender Muskelgruppen.

Hierunter kann sich Frieda auch erst mal gar nichts vorstellen, denn sie meint, ich bin doch noch ganz Jung und das ändert sich nicht.

Herr Dohmen zieht Frieda ein paar Handschuhe an, sie kichert (noch). Er zeigt ihr wieder was sie einkaufen soll. Diese Handschuhe sind mit einem kleinen Stromkreis verbunden, der Frieda jetzt den Tremor simuliert. Es ist ihr kaum möglich etwas aus einem Einkaufsregal zu holen, ohne das es ihr einmal herunterfällt, denn es ist nicht nur das Zittern in ihren kleinen Klauen, nein, es sind auch unangenehme Schmerzen damit verbunden. Frieda wird ein bisschen traurig und fragt sich, wie können Menschen das den ganzen Tag und auch die ganze Nacht den Aushalten? Es hört ja nie mehr auf, wenn man es einmal hat?!

Aber so richtig ins grübeln kann Frieda gar nicht erst kommen es geht weiter mit dem 4. Modul: Tinnitus

https://de.wikipedia.org/wiki/Tinnitus

 

Ihr könnt euch vielleicht vorstellen, dass Friedas Öhrchen ganz sensibel sind und nun bekommt sie Kopfhörer, die Frieda verschiedenste Permanentgeräusche simulieren. Kennt ihr vielleicht, nach einem tollen Konzert wo die Musik doch sehr laut, vielleicht zu laut war?! Dann summen die Ohren noch die ganze Nacht oder schmerzen sogar?

So und noch viel schlimmer könnt ihr euch das vorstellen und auch hier, wie kann ein Mensch damit leben ohne das Gefühl haben durchzudrehen. Frieda jedenfalls, hält es nicht sehr lange aus.

Sie weiß genau, sie hat sich für ganz vieles nach dem heutigen Tag sensibilisiert und  wird in Zukunft vieles mit anderen Augen sehen, anders denken, dass ist ihr hier an diesem Punkt schon sehr bewusst.

Und dann entdeckt sie was als nächstes kommt und stürzt sich sofort voller Freude darauf, das 5. Modul: Gehörlosigkeit

https://de.wikipedia.org/wiki/Geh%C3%B6rlosigkeit

 

Ja, das kennt sie und sofort sind Herr Dohmen und Frieda sich nah und zeigen sich in diesem Feld ihre Verbundenheit mit dem ILY (I Love You) Zeichen. Frieda versteht sich prächtig mit ihm und freut sich sehr, dass er dieses Modul Neu in sein Programm  eingebaut hat.

Er lässt mit dem GeKo Gebärdenkoffer, der aus unserer Werkstatt, erst einmal einen Einkaufszettel in Gebärdensprache schreiben/stempeln. Einfach damit jeder ein Gefühl dafür bekommt und jeder weiß, dass es so etwas gibt. Er zeigt eine kurze Erklärung hierzu und verweist dann auf Kerstin die natürlich zum Koffer viel ausführlicher etwas erklären kann, denn sie hat bei der Entwicklung des Koffers mitgewirkt. Der Koffer begleitet auch den 2 tägigen GeKo Gebärdenkurs, in dem man  Grundkenntnisse der Gebärdensprache und vieles mehr geschult bekommt. Auf der Seite von EUKOBA.de findet ihr unter Schulungen einen Flyer über ihre Arbeit. http://www.eukoba.com/schulung/schulungsangebote/

Frieda war ja schon bei vielen Kursen dabei und sie findet es wirklich schön, dass Herr Dohmen und Kerstin Hand in Hand arbeiten möchten und hofft, dass viele Menschen die Wichtigkeit erkennen, dass man Gehörlosen (beeinträchtigten) Menschen hiermit entgegenkommen kann und auch sollte.

Es werden des Weiteren noch Rückenschmerzen bei Teilnehmern simuliert. Die zumeist sehr beeindruckt sind, wenn Sie es denn am eigenen Leib erfahren dürfen, denn sie sind ja noch alle sehr jung und bekommen damit ein Gespür dafür, wie es ist, wenn man Älter wird, wenn man z.B. viele Probleme mit  dem Rücken hat und dann trotzdem denn Alltag, wie hier z. B. den Einkauf bewältigen muss. Von Haushaltsarbeiten ganz abgesehen.

 

6. Modul: das Alter  https://de.wikipedia.org/wiki/Alter

 

Zuerst wird ein junger -zu einem alten Mann von Herrn Dohmen, in eine Simulation umgewandelt.

Frieda schaut es sich ganz genau an und es wird vorerst noch sehr viel belächelt und rumgealbert, wenn man sich so verändert.

Frieda möchte sich bei Anton bedanken, dass er Frieda  bei  jedem Modul für sie nicht nacherlebbaren Simulationen, hat dabei haben wollen und sie findet auch, dass seiner Modellkarriere nichts mehr im Wege steht *kicher*

Nur mal so am Rande. In den Pausen wurde viel gelacht. Es ist wahrscheinlich ein Ventil, wenn so viel Neues auf einen zukommt. Gedanken die einem durch den Kopf gehen. Vielleicht kennt man im Bekanntenkreis, oder selbst in der Familie die eine, oder andere Person,  die eine von den vielen Schwächen die hier beschrieben werden besitzen. Die man mal belächelt hat und es einem in diesem Moment, bei der Verwandlung von z.B.  25 Jahren innerhalb von 5 Min. gefühlte 80 Jahre wird, mit allem was dazu gehört. Es ist ein kurzer, ein kleiner Einblick in die Zukunft und man denkt sich, so fühlt es sich also an, was auf mich zukommen kann?!

Dann kommt die Simulation der Hemiparese,

unvollständige Lähmung einer Körperseite http://www.hemihelp.de/verein/hemiparese.php

Hier war es nun in beiden Fällen die Aufgabe als *älterer Herr* oder als Person mit einer halbseitigen Lähmung einkaufen zu gehen um diese dann in die erste Etage “nach Hause“ zu bringen. Anton nahm Frieda mit.

Anton kann sich, dank der beiden Simulationen, nun in Ansätzen in einen älteren Menschen oder in einer Person mit halbseitiger Lähmung besser hineinversetzen. Frieda war mehr als beeindruckt, was alles mit Simulationen zu machen ist und welche Sinneswandlungen solche Schulungen bei jedem hervorrufen können.

Frieda kann sich noch an einen von Antons Sätze, der ihr sehr im Ohr geblieben ist erinnern: „Ich werde für den Rest meines Lebens noch viel mehr Respekt vor dem Alter und den Menschen mit den verschiedensten Beeinträchtigungen haben und noch viel mehr darauf achten, dass ich, wenn ich es erkenne, mehr Hilfe anbieten und diese Personen unterstützen.“

Denn Frieda ist auch mit den anderen Kursteilnehmern ins  Gespräch  gekommen und hört von jedem die gleiche Erfahrung: „Das hätte ich nicht gedacht, dass es so schwer ist“, oder „Das hätte ich nicht gedacht, dass man dann wirklich ausgegrenzt ist.“

Oftmals werden die körperlichen Einschränkungen automatisch auch auf das Hirn bezogen, dies ist in den seltensten Fällen der Fall, das sollte man auch immer dabei bedenken!!

Ganz besonders möchte Sie sich aber bei Herrn Dohmen bedanken,  der mit so vielen Ideen und dessen Umsetzung, halt durch die ganzen Simulationen gelungen ist, nicht nur zu sehen wie es wäre, sondern es am eigenen Leib zu spüren. Für manche der Teilnehmer war es schon grenzwertig. Es ist nicht immer nur das Alter, oder die Beeinträchtigung, es kann ganz schnell kommen, in Form von plötzlicher Krankheit, Unfällen und vielem mehr.

Herrn Dohmen und der Idee ist es zu verdanken, dass er all sein Herzblut in dieses Projekt gesteckt hat und nicht Müde wird neue Simulationen zum Leben zu erwecken. Der die Menschen mit all seinem Wissen und starker Präsenz ein Stück weit in die „Andere“ Richtung vorantreibt.

Frieda ist zwar völlig erschöpft von diesem Tag, den ganzen Erlebnissen aber in POSITIVSTER Form.  Sie hat so viele Gedankenanregungen mitgenommen, sieht nun vieles auch aus  einer ganz anderen Perspektive. Sie findet, dass viele Menschen diese Fortbildung erleben müssten, um für vieles Sensibler zu werden, denn wie wir alle wissen, die Erfahrung im Erleben macht uns aus.

Frieda & Crew möchte sich bei der Berufsfachschule, Rewe, den Teilnehmern und der EUKOBA  aber ganz besonders bei Herrn Dohmen bedanken, dass sie diesen unvergesslichen Tag, mit diesen starken Eindrücken, erleben durfte, sie über die Schultern schauen und auch selbst Erfahrungen machen konnte. So freut sie sich, dass Kerstin in Form von Gebärdenkursen und Herr Dohmen sich immer wieder begegnen werden, denn den Beiden liegt es sehr am Herzen, das der Blickwinkel sich ändert. Das  Personen mit Beeinträchtigungen jeglicher Form mehr in den Mittelpunkt rücken und nicht ständig an den Rand gedrängt werden.

EURE FRIEDA

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Kommentare: 17
  • #1

    Sebastian (Samstag, 16 Juli 2016 10:33)

    WOW, wie cool ist das denn? Werde das am Montag gleich bei uns in der Firme weiterleiten!

    Frieda, du bist echt unglaublich mit deinen Geschichten, bitte höre nie wieder auf uns von all dem zu berichten, was du erlebst! Ich bin echt geflasht!!!!

  • #2

    Birte (Samstag, 16 Juli 2016 11:03)

    Wirklich eine wahnsinns Geschichte!
    Kannte ich so auch noch nicht und werde das auch anbringen bei uns!
    Bin BEGEISTERT, was du uns alles zuträgst!
    KLASSE!!!

  • #3

    Gustav Gans (Samstag, 16 Juli 2016 11:51)

    Meine liebe Frieda,
    wieder bin ich erstaunt und voller Begeisterung von den Themen die du zutage trägst!
    Ich kann dir gar nicht sagen, wie sehr meine Familie und auch meine Person von dir provitieren, dazulernen und uns sehr bemühen umzudenken!
    Vielen Dank!!!

  • #4

    Klara (Samstag, 16 Juli 2016 12:04)

    Was für ein toller und informativer Artikel!
    Danke Frieda!

  • #5

    Julia (Samstag, 16 Juli 2016 13:22)

    Super informativer Artikel!!!
    Frieda, du bist echt ein kleines Wissenswunder ;o)

  • #6

    Conny (Sonntag, 17 Juli 2016 08:01)

    Sehr, sehr COOLER Artikel!

  • #7

    Ines (Sonntag, 17 Juli 2016 08:53)

    Frieda, das ist wirklich ein mega interessanter Artikel!
    Die Informationen gebe ich auch gerne in unserem Betrieb weiter!
    Danke, daß du immer ein großes Auge für diese Themen hast!

  • #8

    Matthias (Sonntag, 17 Juli 2016 15:46)

    Absolut starke Geschichte mit gutem Input! TOPPPPPPP

  • #9

    Bernd (Sonntag, 17 Juli 2016 16:53)

    Super Geschichte, die werde ich ebenfalls weiterreichen, danke Frieda!

  • #10

    Iemy (Sonntag, 17 Juli 2016 18:50)

    das ist ja ne tolle sache, bin aus dem sozialen bereich
    ich bin total begeistert von diesen fortbildungen und werde versuchen sie zu bekommen
    frieda, du bist echt ne wucht!

  • #11

    Marie (Sonntag, 17 Juli 2016 20:34)

    Eine ganz neue Welt, wusste gar nicht, daß es so etwas gibt, WAHNSINN!

  • #12

    Gundel (Sonntag, 17 Juli 2016 21:20)

    Ich hab eine Schwester die halbseitig Gelähmt ist und wir wünschen uns so oft, dass Mitmenschen sie mit all ihren Schwächen mehr unterstützen.
    Diese Geschichte macht uns Mut.
    Alle müssten das mal probieren, damit sie wissen wie schwer das Leben für meine Schwester und Gleichgesinnte manchmal ist.
    Danke kleine Frieda, dass du dich für all die Menschen einsetzt, die eben nicht "normal" leben können.
    Wir sind echt gerührt.

  • #13

    Patrick (Montag, 18 Juli 2016 23:56)

    Hallo Frieda, vielen lieben Dank für Deinen Besuch bei uns. Du bist ein ganz bemerkenswert liebenswertes kleines Schaf (Ily). Es hat mir ganz, ganz viel Spass mit Dir gemacht. Und wenn ich die Kommentare hier lese, wie z.B. von Gundel, jaaaaaa, das wollen Frieda und wir. Die Welt ein bißchen verständnisvoller gestalten. Und deshalb liebes kleines Schaf. Bleib weiter so neugierig, verschenke Hoffnung und spende Mut. Es gibt bestimmt noch viel zu entdecken in deiner/unserer bunten Welt. Und Du darfst gerne jederzeit wieder vorbeischauen bei uns. Tschüüüüüsssss.

  • #14

    Anna (Dienstag, 19 Juli 2016 16:36)

    Sehr interessanter Artikel, vor allem scheint ihr Frieda & Crew und die EUKOBA mal das Wort Inklusion zu leben! BRAVO!!!

  • #15

    Gerald (Mittwoch, 20 Juli 2016 09:48)

    Ein wirklich toller Artikel!!!

  • #16

    Isabell (Mittwoch, 20 Juli 2016 12:54)

    Ich ziehe meinen Hut vor so viel Engagement in EURER Arbeit!
    Frieda, das hast du toll erklärt, auch für nicht fachlich bezogene Personen!

  • #17

    Ulla (Mittwoch, 20 Juli 2016 18:23)

    Schade, dass man von solchen tollen Projekten nicht in der großen weiten Öffentlichkeit erfährt. Umso mehr freue ich mich, liebe Frieda, daß ich durch Zufall auf deinen Blog gestoßen bin. Du scheinst das, was alle angehen sollte und sich jeder vor Augen führen sollte ja im Blick zu haben und mit uns zu teilen.
    Tolle Seite und seit sehr langem für mich mal wieder etwas Lesenswertes, mit mehr menschlichen Zügen, in deinem Fall, schaflichen Züge, als die Dinge die man sonst so liest!
    Von Mensch/Schaf für Mensch/Schaf, wirklich BEEINDRUCKEND!!! MENSCHLICH!!!NATÜRLICH!!! INFORMATIV!!!HERZLICH!!!LACHEN!!!

    DANKE!!!