Frieda und ihre Abenteuer & Begegnungen in Juelsminde und Umfeld

Man könnte ja meinen, dass wir ständig Urlaub haben, durch die Lande ziehen und es uns gut gehen lassen. Ja, so ist es auch!  Wer viel arbeitet, ist auch öfter mal unterwegs. Diesmal zog es  Frieda ins 700 km entfernte Juelsminde http://www.visitjuelsminde.de/de/juelsminde/tourist, in Dänemark.

Weil es dort das allerbeste, leckerste, gigantischte, super-douper Softeis/Softice der Welt gibt. Dafür lohnt sich wirklich jeder Kilometer den man fahren muss. Kerstin weiß das seit 32 Jahren zu schätzen und Frieda bekommt jetzt auch eine Chance, um es endlich auch einmal zu probieren.

Zu bekommen ist es übrigens, im Havnens Cafè & Isbar: www.juelsmine.nu

Im Juelsminder Yachthafen und es ist wirklich ganz einfach zu bestellen. Man sagt einfach: En Vanille-Softice med drys fine

Ja, Johanne DU weißt was Frauen mögen, vielen Dank J Männer bestimmt auch und Schafe erst recht! Jedenfalls ab heute………

Ihr müsst es erleben, es ist eine Explosion am Gaumen, so unglaublich lecker ….mmmmhhhhhhhhhhhh

Frieda kann es kaum erwarten das Wasser zu sehen und so schlendern wir Richtung Meer.

Eis in der Hand & der Blick auf das weite Meer, dass in Kombination, sind schon gefühlte 2 Wochen Urlaub! Ein gelungener Start, so kann es ruhig weiter gehen. Friedas Blick ist dem Steg zugerichtet und natürlich fragt  sie gleich, ob wir nicht eine kurze Zeit verweilen können?  Logisch, wir lassen die Beine - und die Seele baumeln, ach ist das herrlich.

Wir sitzen da und Kerstin erzählt Frieda, dass es hier in dieser Bucht auch Schweinswale leben und es dauert nicht lang,  da sehen wir schon den ersten Wal auftauchen. Frieda traut ihren Augen nicht, sie ist ganz aus den Löckchen und so verliebt in diesen Anblick. Wir sehen ihm noch einige Zeit hinterher, wie er immer mal wieder auftaucht.

Als unsere Blicke in die Ferne schweifen, sehen wir eine Landspitze genau gegenüber und wir werden uns einig, dort möchten wir gerne einmal hin und nehmen uns es für den kommenden Tag vor. Da waren wir noch leicht und beschwingt und ahnten zu diesem Zeitpunkt nicht, auf was wir uns da einlassen, aber dazu später mehr.

Im Yachthafen schauen wir uns noch einmal um und Frieda ist ganz aufgeregt, denn sie denkt sie sieht Volkers Schiff und meint: „Jetzt hat er geankert, mh!!“

Ihr müsst wissen, Volker hat mit seiner Antje, so heisst auch sein Segelschiff,  vor ein paar Tagen die letzte Fahrt angetreten. Es ist verkauft und geht jetzt nach Föhr, um dort zu seinem neuen Besitzer zu gelangen. Frieda denkt doch tatsächlich, dass Volker über Juelsminde gefahren ist und ich brauchte jede Menge Überredungskraft um sie von dem Gedanken abzubringen.

 

Die Geschichte mit *Antjes letzten Reise* folgt in den nächsten Wochen, aber nun weiter.

Wir schauen uns noch etwas in dem kleinen Örtchen um, stöbern nach Mitbringseln für unsere Lieben. Nette kleine Lädchen mit allerlei, spannenden Dingen durchkramen wir und bleiben an einem Geschäft stehen, wo uns viele Kleinigkeiten gefallen. Juelsminder sind sehr offen, freundlich und jederzeit zu einem Plausch bereit.  Das ist  genau das richtige für Frieda, sie genießt es in vollen Zügen. Solltet ihr mal in Juelsmine sein, kehrt einfach mal im TITRA DEKOR ein, ein Besuch lohnt sich immer! www.titradekor.dk 

Dann fahren wir endlich los, Richtung Spitze von Juelsminde, denn Frieda möchte unbedingt mal an der spitzen Spitze sitzen, hihi  

Wir machen uns auf den Weg. So findet sie dort am Strand alles mögliche und es ist wirklich schwierig ihr immer hinterher zu kommen. Dann ist es ein Seestern der ihr gefällt und auch ausgiebig betrachtet werden muss, denn wann hat man mal die Möglichkeit dazu, oder?! Dann ein altes Tau vom Schiff, dann sind es tolle Steine und Muscheln und alles möchte sie am liebsten als Andenken mitnehmen. Man bräuchte einen kleinen LKW um alles wieder mit nach Hause zu schleppen, mensch Frieda PUHHHHHH!!

Auch hier musste abermals jede Menge Überzeugungskraft angewandt werden und erklärt werden, dass wir es nicht brauchen und auch nicht alles mitnehmen können, aber schaut doch selbst:

Unser Tag ging schnell vorüber, wir sind RUNDUMSEELIG, weil Ort & Zeit einfach irgendwie still steht, man in sich hört und einfach nur das JETZT und HIER genießt, keinerlei Gedanken an andere Dinge hat. HERRLICH

 

 

Am nächsten Morgen machen wir uns auf den Weg auf die Landspitze die wir am Tag zu vor gesehen haben und starten unsere Wanderung am Kirkholmer Strand.

 

 

 

Frieda schaut mit ihren großen Augen an der Küste entlang und meint: “Da soll ich mit meinen kleinen, kurzen Beinen entlang tippeln??? Kaum ausgesprochen, ist sie schon im Rucksack verschwunden und dort bleibt sie auch die meiste Zeit und lässt sich tragen,  tzzzzze was soll man machen, Schafsdickkopf halt!

 

Schaut Euch die Bilder von diesem unglaublichen Landstrich an, weil die keinerlei Worte bedürfen, lasst sie auf Euch wirken und genießt diesen kleinen Moment!

Auf unserer kleinen Reise genießen wir immer wieder diese herrliche Landschaft, das Schimmern der Sonne auf dem Meer, die Ruhe. Wir begegnen kaum Menschen, mal ein kleiner Naturspielplatz, mal ein kleines Boot, dass uns vom Meer her eine Zeitlang begleitet. Wenn sich die Blicke treffen, grüßt man sich mit einem Lächeln, einfach so.

Nach einer gewissen Zeit kommen dann doch, mal ein paar wenige Menschen entgegen und man sagt sich ein freundliches „Hey“ und schenkt sich auch hier ein Lächeln,  wünscht sich einen schönen Tag, dass gefällt uns sehr, wie schön, kein Handy - keine Grummelgesichter!

Nach einer gewissen Zeit kommen dann doch, mal ein paar wenige Menschen entgegen und man sagt sich ein freundliches „Hey“ und schenkt sich auch hier ein Lächeln,  wünscht sich einen schönen Tag, dass gefällt uns sehr, wie schön, kein Handy - keine Grummelgesichter!

Nach ca. 1 ½ Std., und das Ende ist noch nicht abzusehen, erkennen wir von weitem einen jungen Mann am Meer sitzen. Als wir näher kommen, rückt Frieda aus dem Rucksack dichter an mich heran und sagt leise:

“Schau mal, der sieht aber traurig aus, lass uns mal Fragen, ob wir etwas tun können?“ Frieda und ihr gutes Herz….

Der Fremde ist komplett in Gedanken versunken und wir sagen leise: „can we help yo, are you all right?“ (Können wir helfen, ist alles in Ordnung?)

Er dreht sich fast erschrocken zu uns um und wir können sehen; nein, dieser Mann kommt nicht aus dieser Gegend. Ein Blick zwischen uns drei und wir wissen, dieser Mann trägt eine Geschichte mit sich, wir möchten sie hören und setzten uns zu ihm. 

Es ist Sehad und er ist einer von vielen, die aus Syrien geflohen sind. Wir sitzen sehr lange zusammen am Meer und Sehad möchte uns seine Geschichte erzählen, von seiner Flucht aus Syrien, von seiner Familie, von der nur noch er lebt, von seinen Eltern die erschossen wurden, die ihn gebeten haben fortzugehen, dass wenigstens er die Familie fortführen kann, von seinen Geschwistern die Misshandelt wurden und anschließend starben.

In vielen Momenten sitzen wir da, Tränen rinnen stumm die Wangen herunter, ganz viel Mitgefühl erfasst uns, aber auch Wut, dass überhaupt so etwas geschehen muss. Das in Worte zu fassen fällt uns schwer.

Wieder ein Mensch, der so viel ertragen musste und nun in einem fremden Land lebt. Er hat Abitur, wir spüren, das er gebildet ist, spricht sehr gut englisch, aber auch ein wenig dänisch. Die dänische Sprache fiele ihm recht schwer zu lernen, sagt er, wir lächeln, denn wir wissen, dänisch zu können, hat auch mit Knoten in der Zunge zu tun J

Wir fragen, was er sich für die Zukunft wünscht?! Ohne zu zögern kommt: “Irgendwann endlich wieder in mein Land zu dürfen, ohne Krieg, um dort wieder in Frieden zu leben.“ In seinen Augen erkennen wir Heimweh und innere Wunden, die sehr lange brauchen werden, um zu heilen.  

Wir glauben nicht, dass wir uns den Krieg, die Flucht, das Verlieren von geliebten Menschen uns auch nur im Ansatz vorstellen können. Sehad erzählt uns, dass er den Traum hat, Architektur zu studieren, damit er sein Land, im Aufbau unterstützen kann. Er erzählt uns sehr viel mehr, möchten dies aber nicht, aus Respekt, weiter ausführen.

Wir sind wirklich tief beeindruckt von diesem jungen Mann von 22 Jahren, was er schon alles mitmachen musste. Es ist spürbar, dass er Ängste in sich trägt und auch davon erzählen möchte, dass er zumeist nicht Willkommen ist, weil er einer der vielen Flüchtlingen ist. Nach einiger Zeit wollen wir weiter. Sehad möchte  aus Angst, was wir sehr erschreckend finden, nicht fotografiert werden. Wir verstehen das gut, nachdem was er uns erzählt hat. Frieda streicht ihm über den Arm beim Abschied und sagt: „Bitte, wenn du weißt wo du für Dich angekommen bist, melde Dich und sag uns wie es Dir ergangen ist, denn wir werden Dich und Deine Geschichte nicht vergessen.“  Sehad lacht Frieda an und sagt: „Frieda, wenn ich wirklich ein Architekt werde, dann baue ich Dir ein Haus, das ist ein Versprechen!!“  Wir Lächeln uns lange an und ein unsichtbares Band verbindet uns.

ER sagt: „Wenn ich weit weg bin, dann darfst Du ein Foto machen, ok?“ Nach einigen Metern Entfernung drehen wir uns alle noch mal zueinander um, winken und jeder geht seiner Wege. Mit neuen Gefühlen, mit ganz vielen Gedanken an diesen angenehmen, jungen Mann, dem wir nur das Beste der Welt wünschen, das er seinen Traum verwirklichen kann und wieder in seine Heimat zurückkehren kann, wenn denn endlich dieser schreckliche, sinnloser Krieg vorbei ist.

 

Natürlich klingt es naiv, wenn man sich eine bunte, heile Welt wünscht, wo sich die Menschen untereinander verstehen, sich gegenseitig helfen. Es wird so viel Geld in Kriege gesteckt, so sinnlos. Aber manchmal verstehen sich ja schon Nachbarn nicht, weil vielleicht ein Ast über dem Zaun hängt und sie gehen im schlimmsten Fall vor Gericht. Genauso unsinnig und nicht mit einem Krieg zu vergleichen, aber so fängt es im Kleinen an. Auch da wird nicht miteinander gesprochen, werden Machtkämpfe ausgefochten, statt sich an einen Tisch zu setzten und wie erwachsene Menschen zu handeln. Wir sind Vorbilder, immer, egal was wir machen. Wir erwarten von Kindern, das sie sich vertragen, die Hand reichen nach einem Konflikt und wir, die es eigentlich besser wissen müssen, versagen.

Wir gehen, in Gedanken versunken weiter und schweigen sehr lange, weil wir niemandem begegnen, bis uns ein Ehepaar begegnet und uns erzählt: „The Way was Closed!!!“ ( Der Weg ist gesperrt)  Wir bedanken uns freundlich, schauen uns in die Augen und denken zugleich, was soll uns aufhalten, wir wollen an die Spitze und wir gehen!! Hey, wir haben gerade mit einem Menschen gesprochen, der ganz andere Hürden überwunden hat, also los!! Wir erkennen schnell, das es keine so gute Idee war, oh je, alles leichter gesagt als getan. Der Sturm im Winter hat doch recht arg gewütet und wir kämpfen uns am Strand entlang, über und durch umgestürzte Bäume, Felsen, ganze Landstriche die an der Küste runtergerutscht sind. Mal geht es drüber, mal drunter und mal alles zusammen. Es war in der Tat nicht ganz so ganz einfach und die Warnung war wirklich berechtigt und dann kam was kommen musste. Eine unüberbrückbare Hürde an Bäumen, Schotter & Geröll baute sich vor uns auf PUHHHHH ob wir das jetzt schaffen, also los?!?

Es kam was kommen musste, beim Klettern rutscht Kerstin ab, Frieda flog im hohen Bogen mit Samt Rucksack über das ganze Geröll und Kerstin in den Abgrund, prallte ordentlich zwischen zwei Baumstämmen, wiederum auf einen Baumstamm und war dort eingeklemmt. Punkt.

Frieda landete im Geäst und wurde somit sanft aufgefangen, aber ihre kleinen Beinchen reichten nicht aus um Kerstin die Hand zu reichen und sie aus ihrem kleinen Gefängnis, aus Geäst & Co  zu befreien. Nach einem gefühlten Ganzkörperbruch schafft sie es aber, anhand von ein paar Ästen sich herauszuziehen. Geschafft! Es folgte erst einmal eine kleine Rast,  um die Schrammen und Kratzer, die wir davon getragen haben zu verarzten. Danke, Anke Du kennst uns ziemlich gut, Du hast bestimmt geahnt was kommt, oder und hast uns Pflaster mitgegeben?! Nachdem wir unsere Knochen wieder gerade gerückt und sortiert hatten und  keinerlei schlimmeren Blessuren feststellen konnten, sind wir auch schon nach kurzer Zeit am Ziel.

 

Friedas Botschaft an Anke und sie lässt Euch einfach mal dran teilhaben, denn geteilte Freude ist doppelte Freude………………..

https://youtu.be/qJBg8Pen65U

 

Wir mussten Anke unbedingt dieses Video von diesem wundervollen Ort senden und jeder Kratzer, jeder Schmerz hat sich gelohnt, für dass,  was uns auf der Spitze und dieser Landzunge erwartete.

 

 

Frieda musste sich natürlich ab und an bewegen, wir kennen das ja und Ihr seht es im Video J also schrieb sie in den Sand und ließ sich so allerlei Blödsinn einfallen.  So auch bei Frieda AKTUELL zu sehen, das ist ihr auch an diesem Ort eingefallen und die erste Flaschenpost stach hier in See!!

Herrlich wie auf einer einsamen Insel und es war Genuss pur, seht selbst über Stunden waren wir nur für uns, nichts als Ruhe!

Und dann bekamen wir doch noch Besuch. Ein junger Mann ging vorbei grüßte freundlich und wir waren noch etwas verwundert, dass er nicht voller Schrammen und Kratzer war, nein er war unversehrt und wir waren etwas neidisch. Er bremste an Friedas Zeichnungen ab und lächelte. Er fragte wer wir denn sind? Wir erzählten unsere Geschichte, was wir tun und warum wir es tun.

 

Rasmus und Frieda verstanden sich auf Anhieb und lieber Rasmus, lass Dir von uns sagen: sei froh, dass Du keinen Bart trägst, denn so wie sie Dich immer angehimmelt hat, wäre sie ansonsten mit Dir durchgebrannt und ehrlich,  es ist nicht immer nur ein Spaß mit ihr.

Die Trennung fiel Beiden schwer.

Rasmus, es war uns eine Freude Dich kennenlernt zu haben. Wir hoffen, wir hören und lesen noch von Dir!

Natürlich wollte Rasmus auch unbedingt ein Foto von uns und das bekam er prompt, es war uns wirklich ein Freude.

Danach wieder Sonne und Schweinswale schauen, in unserer kleinen Bucht und nach einiger Zeit, kamen ganz einige, junge Frauen vorbei, alle mit Kameras ausgestattet  und auch sie stockten bei Friedas Botschaften. Sie erzählen, dass sie von der Schule aus, ein Naturprojekt begleiten und wir geraten so sehr ins Plaudern und bemerkten erst viel später, das es auch schon Zeit war zu gehen.

Frieda mochte aber unter keinen Umständen, den beschwerlichen, das sagt sie, obwohl sie im Rucksack getragen wurden und gefährlichen Weg zurück gehen. So haben wir einstimmig beschlossen, gemeinsam einen anderen Rückweg zu bewältigen. Tolle Gespräche und jede Menge Spaß begleiteten uns dabei und abermals konnten wir diesen Tag mit positiven Eindrücken abschließen.

Irgendwann trennten sich unsere Wege, um wieder auf die andere Seite zu gelangen, durch einen Wald, um zur Bucht zu kommen wo unser Auto steht.

Der Abschied fällt uns auch hier abermals schwer, Kontaktdaten wurden noch ausgetauscht und Frieda winkt den Mädchen aus dem Wald heraus, noch bis an dem unteren Ende der Küste.

Eline und Freundinnen, es war toll mit Euch, wir haben es sehr genossen ein Stück Weg mit Euch zu teilen. Meldet Euch doch einmal?!

 

Wir begegnen noch Sven, der mit seinen Hunden am Meer das schöne Wetter genießt und auch mit ihm geraten wir ins Plaudern. Er erzählt uns welche Küstenabschnitte noch bewandert werden können und wo es eben einfach traumhaft nur schön ist.

Lieber Sven, vielen lieben Dank für den Tipp, wir werden es probieren, versprochen und es Dich dann in neuen Geschichten wissen lassen J, danke für die nette Plauderei.

 

 

Immer wieder sind wir über die Freundlichkeit, die uns entgegengebracht wird erstaunt. Wir erleben niemanden mit Handy, niemanden mit schlechter Laune!!

Beim Rest vom Weg schwingt große Dankbarkeit mit. Wir sind Dankbar für die schönen Begegnungen, für die Geschichten, die wir hören/erleben durften, die uns anvertraut wurden und sind sehr Dankbar für diese wundervollen Tage.

Es ist uns bewusst und gerade noch einmal, nach der Begegnung mit Sehad, wie gut es uns geht. Klar haben wir auch Sorgen und Ängste, aber unterm Strich geht es uns doch gut, oder?!

Wir sind erschöpft, verdreckt, zerkratzt, alles tut uns weh aber unendlich GLÜCKLICH.

 

Es gibt noch viele kleine Geschichten, die wir in diesen Tagen erlebt haben, aber davon erzählen wir später einmal mehr,

es grüßt Euch mit Eiscreme verschmierter Schnute,

 

Frieda & Crew

 

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Kommentare: 15
  • #1

    Birgit (Samstag, 17 September 2016 08:48)

    Lieben Frieda,

    ich bin immer wieder aufs neue Beeindruckt über all die Begegnungen. Die dich scheinbar wie ein Magnet anziehen und du daraus etwas für dich ziehst. Und teilhaben lässt, nachdenken lässt.
    Dann kullern mal Tränen und einen Moment weiter muss man schon wieder herzlich Lachen.
    Eine tolle Mischung,macht Spass.

  • #2

    Joel (Samstag, 17 September 2016 11:06)

    Was für emotionale Begegnungen! Ich bin berührt!
    Tolle Geschichte!

  • #3

    Gustav Gans (Samstag, 17 September 2016 11:55)

    Ein bisschen hast Du uns mit in den Urlaub genommen, liebe Frieda.
    Die nördlichen Regionen sind uns eher fremd aber beim näher Hinschauen mal eine Option.
    Es war erholsam beim lesen aber auch sehr emotional, wieder einmal Du und Dein so großes liebevolles Herz, in dem für jedem Menschen ein Platz frei ist. Wir bewundern Dich sehr dafür!

  • #4

    Pernille (Samstag, 17 September 2016 13:02)

    hvad en fantastisk historie, frieda
    tak præsentere vores land så smukt

  • #5

    Christopher (Samstag, 17 September 2016 14:44)

    WOW, mutig, mutig!

  • #6

    Jutta (Samstag, 17 September 2016 15:22)

    Ja,Juilsminde ist toll,waren wir auch schon und das Eis ist wirklich das Beste.
    TolLe Geschichte

  • #7

    Thomas (Samstag, 17 September 2016 17:34)

    emotionaler beitrag, sehr schön geschrieben

  • #8

    Susanne Baldmin (Samstag, 17 September 2016 22:15)

    Hej kære Frieda .dejligt endelig at have mødt dig. Du og Kerstin er mine bedste venner og skønt i havde nogle skønne dage i juelsminde og her hos os. Det er en nogle fantastiske ting i har oplevet i juelsminde , en skøn historie. Ich liebe euch .Sanne

  • #9

    Jenny (Sonntag, 18 September 2016 09:46)

    Wie COOL, das hätte ich mich nicht getraut, Frieda du bist ja echt mutig.
    tolle Geschichte und jetzt auch dänisch, du bist ja echt ein multikulti Schaf

  • #10

    sehad (Sonntag, 18 September 2016 13:44)

    thanks for your view of things
    i have never in life someone encounters with such great hearts
    if i can ever country in my back there for you always have a place with me
    you are for me a great present to many thanks from my heart

  • #11

    Herbert (Dienstag, 20 September 2016 12:17)

    Die Zeit ist geradezu verflogen beim lesen der Geschichte. Tolle Fotos und Videos. Vor allem die Begegnung mit dem Flüchtling ist sehr einfühlsam erzählt. Ich lese gerade ein Buch übers Zuhören. Du hasts gemacht.
    Danke für die Geschichte !

  • #12

    Doris (Dienstag, 20 September 2016 19:50)

    Liebe Frieda,

    bin durch Zufall auf Dich bzw. Deine Seite gestoßen.
    Die Geschichten gehen sehr oft ans Herz, bringen Lachen, lassen Nachdenken.
    Hier hat mich Deine Begegnung mit Sehad sehr bewegt.
    Im Urlaub sich die Zeit nehmen, um Geschichten von anderen Menschen anzuhören, ein Stück Weg mit ihnen zu gehen, hat mir sehr imponiert.
    Es muss ein großes tolles Herz in Dir stecken.
    TOLL TOLL TOLL

  • #13

    Cora (Donnerstag, 22 September 2016 22:07)

    WOW, was für eine gigantische Story.
    Frieda, Dir möchte ich auch mal begegnen und ein Stück Weg mit Dir gehen.

  • #14

    Nena (Freitag, 23 September 2016 07:20)

    Die Begegnungen berühren mich sehr, vor allem die mit Sehad.
    Sehr, sehr schön ge-und beschrieben. Ich möchte ihm auch alles Liebe wünschen und hoffen, er kann in seine Heimat zurück.
    Frieda, ne wirklich tolle Seite. Ich werde Dich weiter verfolgen, wer will heutzutage kein Lächeln im Gesicht, du schaffst es!

  • #15

    Rasmus (Freitag, 23 September 2016 20:46)

    It's a very good, and funny blog. Of course I will :)