Frieda und der moderne Schäfer

Manchmal sind Wege wirklich sonderbar & doch wunderschön….

Kerstin erzählt Frieda aus Ihrer Kindheit, dass sie in ganz jungen Jahren immer mit einem Schäfer auf der Weide war. Noch so ein „richtiger Schäfer“ wie wir sie aus Geschichten kennen. Mit langem Stock über die Wiesen laufend, an denen die Bauern grade keine Verwendung haben, oder die von den Schafen „gepflegt“, sprich, kurz gehalten werden. Dazu ein Hund und dann den ganzen Tag am Feldrand sitzend, mit geschmierten Stullen und selbstgemachten Saft. Idylle pur, oder?“

Ja, so kennt man das doch?! Der Gedanke reift bei uns und Frieda meint, wir müssten doch auch mal zu einem Schäfer und mal fragen ob es immer noch so ist, wie in unserer Vorstellung, oder haben wir damals auch nur naiv gedacht?

Da fallen uns Ina und Rudi ein, die Tochter und Schwiegersohn des damaligen Schäfers, die sind doch Schäfer? Gesagt-Getan, der Kontakt wird aufgebaut und wir erfahren, dass sie sich schon im wohlverdienten Ruhestand befinden. Vermitteln uns aber freundlicher Weise an ihren Nachfolger.

Reimer Hinz & Familie & all seinen Schafen und Hunde.

 

Wir freuen uns riesig über die Zusage und ganz besonders Frieda. Sie ist ganz aufgeregt, ob sie wohl Verwandte trifft? Sie ist ja eher ein Stadtschaf und das hier sind Deichschafe. Ob die schiefe Beine haben, vorne kurz und hinten lang, weil sie schräg stehen müssen? Hihi

Ob Frieda sie wohl versteht, ob sie eine andere Sprache sprechen? Ach, wir hatten schon 1000 Fragen während der Autofahrt parat.

Dann waren wir endlich da, im Kronprinzenkoog: www.kronprinzenkoog.de

 Plattes Land und kurz vorm Deich, bei herrlichstem Wetter hat uns Reimer Hinz empfangen und während wir uns etwas unterhalten, ist Frieda auch schon wieder ausgebüxt.

Sie erfährt, dass hier gerade nur Handaufzucht-Schafe sind, die aus verschiedenen Gründen hier sind, z.B. weil das Muttertier erkrankt ist, oder es zu viele Lämmer hatte usw.. Sie erzählen sich dieses und jenes, jaaaaa denn auch Schafe wissen sich etwas zu erzählen, aber Frieda hat nichts von all dem verraten, ihre Lippen sind versiegelt. Auch was sie mit *Puti* zu besprechen hatte blieb unter dem mantel der Verschwiegenheit.

 

Reimer erklärt und zeigt uns dann das Gehöft. 

Diese riesige Halle die jetzt nur mit wenigen Handaufzucht- Schafen belegt sind, sehen in einigen Monaten wieder ganz anders aus. Wenn nämlich die Zeit der Lämmer ist.

Die bei einer Herde von an die 1000 Schafe auch in zwei Lamm-Zeiten eingeteilt wird.

 

Wir fragen ob die Schafe künstlich befruchtet werden und erfahren, was uns sehr freut, dass es hier noch alles mit der Natur einhergeht. Die Schafsböcke, leben getrennt von den weiblichen Schafen und werden gegen September zu den weiblichen Schafen gelassen.

Frieda kichert auf einmal, weil Reimer uns eine Art Geschirr zeigt: „Was soll das sein?“ fragt Frieda neugierig. Reimer erklärt, dass die Schafsböcke dieses umgeschnallt bekommen und wenn sie die Schafe besteigen, bei den Schafen einen Farbtupfer auf dem Fell hinterlassen. Jeder Bock hat eine andere Farbe bzw. wechselt die Farbe nach einer bestimmten Zeit. So kann man  erkennen, wann, wie viele und mit welcher Farbe, also welcher Bock bestiegen hat. Frieda findet das hochinteressant, das wusste sie nicht, aber bei der Vorstellung muss sie doch immer wieder kichern.

Circa 14 Tage ist ein Schafsbock in einer der Herden.

Die Schafe tragen 1-2 Lämmer 150 Tage +/- 2 Tage aus. Dann hüpfen überall kleine, knuddelige Lämmchen herum. Für uns süß anzuschauen, für den Schäfer aber, beginnt dann eine sehr arbeitsintensive Zeit. Frieda entdeckt in der großen Halle eine Tür und linst natürlich herein.

Wer wohnt denn hier?

„Ja“ sagt Reimer, „hier lebe ich dann in der Zeit, wenn all die Lämmer geboren werden.“  Reimer hat einen Festangestellten Mitarbeiter und zur Lammzeit gibt es dann noch 1-2 Aushilfen, seine Familie und seine Eltern, die auch Schäfer waren und gerne aushelfen! Es wird zu jeder Tages und Nachtzeit dort gewacht.

Einer muss auf die Winterweiden und kontrolliert hier die Schafe ob alles ok ist.

Puhhhh Frieda erkennt gerade, dass da wirklich jede Menge Arbeit drin steckt und nichts mit den romantischen Kindheitserinnerungen von Kerstin zu tun hat. Denn all die Lämmer und natürlich auch die Mutterschafe wollen gut beobachtet werden: bekommen sie genug Milch von der Mutter, sind sie krank oder schwach usw.

Wenn die Lammperiode vorbei ist, kommen auch so Sorgenfaltenzeiten auf Reimers Stirn.

Die Gänse sind ein großes Problem für die Schäfer, denn sie fressen das fette, neue, reichhaltige und grüne Gras weg, was die Lämmer dringend bräuchten, um davon kräftig und mollig zu werden. Die Gänse fliegen erst Ende Mai bis Anfang Juni Richtung Heimat.

Reimer erzählt, dass dies ein echtes Problem ist und er ist nicht der Einzige dem dies Sorgen macht. Viele Schäfer haben hohe Einbußen dadurch. „Wenn die Gänse nicht da wären könnten wir 500 Schafe mehr haben und dadurch mehr Gewinn.“

Im Juni können die Lämmer dann endlich auf die Weide bis zum Oktober, dann kommen die Schafe wieder auf die Winterweiden. Frieda denkt nach und hätte mit solchen Problemen gar nicht gerechnet, denn ein Schäfer lebt ja von dem Verkauf des Lammfleisches. Der Gedanke an sich, dass Lämmer geschlachtet werden, findet sie als Verwandte und als Vegetarierin natürlich nicht so toll, versteht aber natürlich, dass jeder sein Brot verdienen muss und hier ist es eben mit Schaffleisch. Bis zum Abgang haben sie aber ein herrliches Leben, spüren Wind und Wetter. Das Fleisch wird innerhalb der Region vertrieben, was wir gut finden, weil wir Regionale Ware einfach schätzen!!

Schäfer müssen sehr vieles beachten, denn auch Naturschützer passen am Deich gut auf, dass alles seinen rechten Gang geht. Das geht nicht immer nur im guten Miteinander einher, leider.

Reimer erzählt uns so viel Spannendes und wir hängen an seinen Lippen, weil wir so unwissend sind und uns so vieles nicht bewusst ist.

Es gibt von Friedrichskoog-Spitze bis Brunsbüttel 11 (!! )Küstenschäfer, das finden wir, sind ganz schön viele hier oben an der Nordsee, an einem doch so kurzen Küstenstück.

Wäre mal interessant, wie viele es bei uns am Niederrhein gibt, müssen wir mal recherchieren.

Zwischendurch kommen auch Ideen zum Vorschein, wie zum Beispiel:

Wie wäre denn, wenn hier Familien die gerade Urlaub machen, einfach mal nahe gebracht wird, wie die Schäferei funktioniert. Vielleicht auch Schulen, Kindergärten feste Zeiten einplanen, als Ausflugsziel um in die Materie hineinschnuppern könnten? Wäre das machbar???

Frieda und Reimer sind sich einig,  so viele Städter, aber  auch Menschen vom Land, wissen so gar nicht viel über Schafe & Co und so kommen sie zu dem Ergebnis: „ Klar können die sich bei uns anmelden und ich zeige Ihnen den Betrieb und erzähle etwas über den Beruf des Schäfers!“ …………hier die Kontaktdaten: 0173-9819284 reimer.hinz@t-online.de

Dieses möchten wir allen unseren Lesern ans Herz legen, wenn ihr im Norden Urlaub macht und an einem Tag mal kein Strand/Meer/Badewetter ist, geht mit euren Kindern mal auf den Hof von Reimer und Sabine Hinz, mit ihren zauberhaften Kindern und lasst euch die Welt eines Schäfers erklären. Ihr werdet staunen, was ihr dort alles erfahren könnt und es wird euch eine andere Sichtweise und viel tolle Erlebnisse bescheren.

 

Wir lernen dann bei einem kühlen Getränk Reimers zauberhafte Familie kennen. Seine Frau Sabine, die Kinder mit 5 Jahren und die süßen Zwillinge mit 1 ½ Jahren, die jede Menge leben in die Bude bringen. Wie schön und sofort fragen wir uns, wie das ist, wenn man nicht den ganzen Tag außer Haus muss, um seinen Beruf nachzugehen, sondern alles mit der Familie einher geht?

Reimer bekommt das Wachsen & Gedeihen seiner Kinder doch viel intensiver mit. Er ist nicht der Vater der abends zu hören bekommt, was über Tag gewesen ist. Er ist aktiver Erziehungspartner. Nicht falsch verstehen, die fleißigen Väter die täglich morgens ins Büro düsen, auch ihr macht einen tollen „Väter – Job“!

 

 

 

So als Nebenprodukt wird noch etwas Kohl angebaut und Frieda beginnt herzlich zu kichern. Ja, Frieda, du erinnerst dich, Kerstin ist eine gebürtige Dithmarscherin und der Dithmarscher wird an sich auch „Kohlkopf“ genannt. Ach ja, sie und ihre Scherze….

 

Uns interessiert auch noch, was mit der vielen Wolle geschieht, auch hier wussten wir nicht, dass manchmal 2x im Jahr geschoren wird. Was passiert mit der Wolle, kann man davon Leben und wir hören: „Nein, ein KG Wolle bringt 1,25€ damit und davon kann man nicht leben. Die Wolle, Felle und co.  werden also in der Region an andere Betriebe verkauft, für Handarbeiten, oder ähnliches herzustellen.

 

Dann geht es ab zur Deichschafweide und Reimer zeigt uns seine jungen Böcke die am Deich stehen. Uhhiii die sind aber grad weit weg.....

Ein Bilderbuchwetter, der Wind weht uns um die Nase und man riecht das Meer. So fühlt sich Urlaub an und wir genießen gerade den Moment. Reimer erzählt ganz ruhig weiter und das was folgt, passt nun gar nicht zum Sonnenscheinwetter, im Gegenteil. Wusstet ihr, dass die Schafe, wenn sie in die Gräben fallen, weil diese z.B. zu steil ausgegraben -und nicht frühzeitig entdeckt und bearbeitet wurden, mit den Füßen im Schlick feststecken und dann daran sterben?

Sie stecken bei Ebbe vielleicht im Schlick fest, weil sie zu weit an der Grasnarbe hinausgegangen sind und ertrinken, wenn die Flut wieder aufläuft?!

Das macht Frieda und uns traurig und wir bitten Euch liebe Leser, wenn ihr ein Schaf seht und es fest steckt, zieht es bitte heraus!!

Ein Schaf macht nichts, beißt nicht und ihr tut richtig Gutes. Wenn ihr euch nicht traut, ruft wenigstens den Schäfer an, wenn ihr nicht wisst zu wem die Schafe gehören, sagt es jemanden der am Deich wohnt, dort kennt man sich untereinander und dem Schäfer wird das Gesehene weitergeleitet.

Bei so einem schönen Ausblick können wir uns gar nicht vorstellen, dass ein Schaf so verenden kann.

Nein, das wollen wir nicht zulassen!!!!

Wir machen uns Gedanken, wie wir das ändern können und gehen weiter auf dem Weg zu den Stallungen am Deich. Hier lernt Frieda die beiden Begleiter der Schafherde Border-Collie Damen Sin & Ann kennen, zwei echte Schottinnen und gut ausgebildete Schafhüterinnen.

Frieda will es wieder genau wissen und fragt:  „Bildest du sie selbst aus?“ Reimer sagt: “Ja zumeist schon und gibt englische Kommandos von sich.“  Sin & Ann spuren aufs Wort und treiben die Schafe zusammen, denn diese sollen am  verschmutzen Hinterteil geschoren zu werden. Frieda schaut auch da wieder fragend zum Reimer:

„Ja, damit die Böcke sich beim Besteigen nicht verletzen!“  Cool, oder?!

Wahnsinn an was alles gedacht werden muss. Zudem werden die Schafe gesichtet, ob die Klauen gepflegt werden - und die Zähne kontrolliert werden müssen, usw.

WOW sagt Frieda, wie viel Arbeit doch dahinter steckt und an was alles gedacht werden muss! Aber ja, wir haben ja schon September und nun ist es an  der Zeit,  dass die Böcke dazu kommen. Davon dürfen wir dann auch gleich noch 2 tolle Exemplare ansehen.

Frieda mussten wir doch gleich 2X mal anstubsen, als sie die beiden stolzen Böcke anschaute, da blinkten doch wirklich kleine Sternchen in ihren Äuglein?!?

Naja, die sind aber auch wirklich sehr stattliche Burschen, aber Frieda bedenke, der Sämi, der wartet doch auch auf dich!? Und so trollt sie sich wieder, blinzelt aber doch noch so ein bis 2x zurück….vielleicht sollten wir am Abend doch mal nach Farbflecken im Fell schauen J?!

 

Nun geht’s ab zum Schönheitssalon J

 

bsssssssbsssssssss…..

 

Da steht der Sven doch tatsächlich mit der Schermaschine hinter ihr….huuuu da hättet ihr aber mal ein kleines Schäfchen laufen sehen sollen, durch all die Beine von den viel größeren Schafen macht sie sich jetzt aber schnell vom Acker, denn sie hat jetzt doch Angst bekommen, weil sie ja immer so frech ist und wir könnten sie nun doch hier lassen , das sie geschoren - und ab zur Herde gepackt wird.

 

 

Ach, Frieda dich geben wir doch nicht her und es dauert etwas bis sich ihr kleines Schafherzen wieder im ruhigen und normalen Takt bewegt J Sie sitzt etwas weiter weg auf dem Gatter und lässt sich erst einmal beruhigen und schaut sich nun alles aus der Ferne an……….Frieda sagt Reimer  „Puhhh, da hätte ich jetzt aber mal einen Herzinfarkt bekommen können?“ Reimer lacht und sagt: “Nein Schafe sterben an ganz anderen Dingen.“ Bei Frieda taucht ein großes Fragezeichen auf: “An was denn???“

 

Reimer erzählt uns etwas ganz unglaubliches. Unser Mund steht weit auf. „Wusstet ihr, dass wenn Schafe sich mal wälzen, weil das Fell juckt oder eben nur aus Jux und Dollerei und sich auf den Rücken legt, nicht wieder aufstehen können? Und wenn es ganz schlimm kommt, sie niemand dreht oder anstößt, damit sie wieder auf die Klauen kommen, die Schafe sterben????“

Anschubsen oder ein beherztes ins Fell packen und anheben würde sie wieder auf die Beine bringen!

Reimer verliert dadurch ca. 20-30 Schafe im Jahr, das darf nicht sein, nicht wegen so etwas, was man mit  einem kleinen Stubser ändern könnte!!

Wir können es kaum glauben und stellen erneut fest, dass es so etwas nicht geben soll und wir plauschen noch lange Zeit mit Reimer und finden eine wirklich gute Idee, die wir durch das Gespräch zusammen entwickelt haben. Wir haben einen Plan, damit so etwas in Zukunft seltener wird. Wir können nicht alles verhindern, aber versuchen dass es weniger Opfer werden. Wir werden es euch in Kürze vorstellen, wachsen weiter im Ideenreichtum mit Reimer zusammen und für uns ist ganz klar:

Wir müssen etwas gemeinsam machen ………!!

Weiterhin erzählt uns Reimer, dass ja an der Küste Leinenpflicht für Hunde besteht und so sehr wir Hunde lieben; Schafe haben vor allem Angst, natürlich auch vor Hunden, die leider nicht angeleint werden. Wir sehen Bilder von Schafen, die von Hunden gebissen wurden. Uns wird ganz anders und Frieda verliert ihre komplette Farbe auch bei diesem Thema  sind wir uns einig, wir müssen handeln!!

Ideen sind reichlich vorhanden, lasst euch überraschen.

Frieda bekommt kurz vor Schluss noch  einen kleinen Schrecken als Collie Ann von hinten angelaufen kommt und dicht an ihr vorbei über den Zaun springt.

 

Auch diese Zeit nimmt dann leider ein Ende, wir hätten gerne noch so viel mehr erfahren, aber wir sind uns auch hier ganz, ganz sicher dass sich unsere Wege in kurzer wieder kreuzen. Wir freuen uns jetzt schon so sehr darauf!!

 

Danke lieber Reimer & Sabine für den Einblick in Eure Welt, denn auch ihr wusstet ja nicht, was auf Euch zukommt, als Frieda und Co aus der Stadt, fragen zum Leben zu Euren Schafen hatte, Danke für Eure Offen und herzliche Art.

 

Wieder haben wir so tolle Menschen kennengelernt, haben so viel von Ihnen lernen und hinter die Kulissen blicken dürfen, ungehemmt Fragen stellen.

 

So wie es aussieht, werden wir nun jede Herde, die die Deiche in Schuss hält, mit anderen Augen sehen, den Blick schweifen lassen, ob man „helfen kann“, oder sich mit anderen Spaziergängern austauschen, um das gelesene weiter zu geben. Der Spruch „DU DUMMES SCHAF“ kann man getrost dem eigenem Spiegelbild aussprechen, alles andere war und ist ungerecht.

Also, in diesem Sinne liebe Grüße von

FRIEDA & CREW

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Kommentare: 19
  • #1

    Sonja (Samstag, 01 Oktober 2016 09:10)

    Welch ein wundervoller informativer Artikel. Liebe Frieda ,ich habe selten so gerne einen Artikel gelesen,du hast mich mitgenommen und verzaubert. Werde mit mehr obacht meine Sommerurlaub am Meer verbringen. Was für ein toller Blog.

  • #2

    Ronny (Samstag, 01 Oktober 2016 09:17)

    Das hatte ich letztens auch. Sitze am See und auf einmal kommt eine riesen Herde von Schafen auf mich zu :0)))
    Plus Schäfer mit Stock und Hund :0))

    Hatte kurz Angst, weil die so abrupt auf einmal vor mir standen und mich so skeptisch angeschaut haben :0))

  • #3

    Michel (Samstag, 01 Oktober 2016 14:39)

    Moin

    Also das nenne ich mal eine super informative Geschichte. Hat Spaß gemacht es zu lesen.
    Eine super Schäferei. Muss ich mal sagen!!!

  • #4

    Gustav Gans (Samstag, 01 Oktober 2016 14:54)

    Unsere Frieda in mitten Ihresgleichen :o))
    Eine so informative Geschichte mit vielen schönen Schmunzelmomenten.
    Ein toller Betrieb und Lob an die Schäferei Hinz, muss ich mal so sagen, Hut ab.
    Ja'mei unsere Kinder wollen im nächsten Jahr nicht mehr an den Gardersee, den sie ansonsten so lieben. Alle Stimmen wurden laut, es müsse an die Nordsee gehen, Schafe retten! :o))
    Frieda, Du treibst uns immer wieder an, mit Deinen informativen und herzlichen Geschichten. Herrlich, wenn wir unsere Kinder sehen, wenn sie versuchen sich allem anzunehmen.
    Ein grosses Lob für Deine immer neuen informativen und lustigen Geschichten. Wir sind gespannt, wie Du den Schafen helfen wirst.
    Die Familie Gans

  • #5

    Susa (Samstag, 01 Oktober 2016 15:32)

    Super toller Artikel mit mega Infomaterial und so Klasse geschrieben. Frieda, eine HAMMER-GESCHICHTE.
    Dir gehört ein Orden zugesprochen für Deinen grossen Einsatz, den du immer wieder für deine Geschichten und der Personen/Tieren dahinter zeigst.
    Wir müssten mal etwas für dich tun ;0)

  • #6

    Gesa (Samstag, 01 Oktober 2016 16:21)

    MoinMoin, ultracoole Story!
    Sehr geil, daß Du so viel übrig hast für die * normalen* und *althergebrachten* Berufe hast.

    Bin schon sehr gespannt auf Deine Kolumne und was ihr zusammen entwickelt habt!

  • #7

    Brigitte (Samstag, 01 Oktober 2016 16:40)

    Na, da weiß ich aber was ich im Frühjahr oder Sommer mal mit meinen Kids mache.

    Toll Frieda, und danke für diesen wundervollen Artikel.

  • #8

    Sandra, Mike und Emily (Samstag, 01 Oktober 2016 17:24)

    Der Bericht ist einfach super geschrieben und wir freuen uns das die Familie zu unseren Freunden gehört. Unsere Tochter mag immer gerne dort sein, besonders zur Lammzeit.

  • #9

    Michaela (Samstag, 01 Oktober 2016 17:55)

    Frieda, durch diesen Artikel eröffnest Du mir eine nicht bedachte Welt. Ich bin wirklich beeindruckt von der Art, wie Du uns den Beruf Schäfer nahe gebracht hast und uns hinter die Kulissen schauen lässt. Mein Mund stand ein paar Mal recht offen. Ich gehe jetzt mit einer neuen Sichtweise auf Schafe zu.
    Hatte lange keinen so großen Spaß beim lesen eines Artikels.
    APPLAUS APPLAUS für Dich und diese tolle Schäferfamilie

  • #10

    Jan (Samstag, 01 Oktober 2016 19:00)

    Super Artikel, bin begeistert!

  • #11

    Collin (Samstag, 01 Oktober 2016 21:06)

    Oh Frieda, welch toller Artikel.
    Da werde ich aber auch mit wesentlich wachen Augen Schafen begegnen.

  • #12

    Ramona (Sonntag, 02 Oktober 2016 08:14)

    Ich liebe Schafe. Tolles Erlebniss.

  • #13

    Lea (Sonntag, 02 Oktober 2016 11:12)

    Da ist ja mal ein Artikel nach meinem Geschmack.
    Sehr lustig geschrieben, da macht es richtig Spaß zu lesen und hinzu so viel Interessantes an Infos. Da macht es wieder richtig Fun bin total begeistert von dir, Frieda.
    BITTE MEHR DAVON!

  • #14

    Doris (Sonntag, 02 Oktober 2016 15:27)

    Was für eine tolle Geschichte, mit so viel Gefühl und Information geschrieben.
    Davon würde ich gerne mehr lesen.

  • #15

    RAIMOND (Sonntag, 02 Oktober 2016 18:37)

    SUPER SUPER SUPER

  • #16

    Sebastian (Montag, 03 Oktober 2016 14:09)

    Sehr, sehr coole Story!
    Werde im nächsten Jahr im Sommer mir den Kiddies da mal einkehren. Toll, daß Kontaktdaten dabei sind und vielleicht sehen wir ja auch die Frieda ;0)

  • #17

    Kerstin B. (Montag, 03 Oktober 2016 16:48)

    Hallo Frieda.
    Ich frage mich gerade, wieviele Stunden so ein Schäfchentag bei Dir hat. Was Du uns in so einem "Schäferstündchen" alles zeigst, und so toll erklärst und beschreibst..........Wow.......Wahnsinn.
    Wieder ein tolles Abenteuer, das Du uns mitgeteilt hast. DANKE

  • #18

    Herbert (Montag, 03 Oktober 2016 18:31)

    ...wieder so eine liebevoll erzählte Geschichte mit vielen Bildern. Besser kann ein "Lehrfilm" nicht gemacht werden. Wenn ich künftig Schäfchen zur linken sehe, denke ich nicht nur an die Freude, die mir dann winken soll, (Überlieferung meines Vaters), sondern an Fridas Erlebnis und Kerstins Erinnerung.

  • #19

    Maren (Mittwoch, 05 Oktober 2016 21:05)

    War wirklich eine toller Artikel. Weiter so