Frieda, die Polizei; Freunde in der Not & bei allen anderen Katastrophen

Frieda ist zu Besuch in einer Polizeistation in WILSTER www.wilster.de , einer Stadt ( …bitte nie mit einem Dorf verwechseln, hihi) in Schleswig-Holstein, mit ca. 4200 Einwohnern. Der Kontakt ist über Ines, einer Polizistin zustande gekommen, lieben Dank schon einmal dafür. Bei Gesprächen auf dem W:O:A mit Ihr, wurde Frieda ganz neugierig und es kamen Fragen auf: 

 

Was macht eigentlich einen Polizisten aus?

Wie, oder wer ist der MENSCH in der Uniform?

Nun aber von Anfang an, Freitagmorgen 5.30 Uhr wieder mal Richtung Norden. Stille im Auto aber nur solange Dunkelheit herrscht.

Frieda gibt kaum Ruhe, fragt sich wie es wohl bei der Polizei wird? Hat diese Station auch eine Zelle?

Und….. uns brummen die Ohren.

 

 

 

Gegen Mittag kommen wir in WILSTER an. Frieda ist spürbar aufgeregt.

Wir werden sehr freundlich von Herrn Mengel empfangen, er bittet uns in den Besprechungsraum, nachdem er uns alle Kollegen, die für den Moment in der Polizeistation sind und Dienst haben, vorgestellt hat.

 

Wir beginnen mit etwas Smalltalk und merken plötzlich, dass es ungewöhnlich still um uns herum ist, dafür es aber in der Zentrale ordentlich laut hergeht....oh wir ahnen schon das Schlimmste,  laufen los, puhhhh. Frieda ein paar Sekunden aus den Augen lassen bedeutet auch immer gleich, dass sie wieder etwas angestellt hat.

 

 

 

Da sitzt sie an der Zentrale und spielt mit den Schaltern herum, gibt in ihrer Fantasie nun Anweisungen & Befehle, schickt Einsatzwagen Richtung Innenstadt um eine Schafdemo zu begleiten, mit Plakaten wie: Afterwork-Party für Deichschafe bis nach Mitternacht!! Oder: freie Frisurenwahl für die Schafböcke!!!

 

Am Anfang fallen die Fragen schon schwer, denn eine Uniform, oder überhaupt in einer Polizeistation mit Beamten zu sein, fühlt sich irgendwie „anders“ an.

 

Uniform, das ist schon ein Stichwort.

Vorab: ein MENSCH steckt in der Uniform.

Ein Mensch der diesen Beruf gewählt hat um zu HELFEN, anderen Menschen zu helfen, ohne WENN und ABER!!

Der Polizist/in arbeitet zielorientiert bei Einsätzen ohne Gedanken an seinen Hintergrund, wie Familie/Freunde, oder was ihm am Herzen liegt. Auch dieser Mensch hat Ängste, Gefühle, Sorgen.

Herr Mengel berichtet jede Menge über seine Polizeiarbeit im Alltag und nicht nur wir sind total beeindruckt, Frieda hängt jetzt auch an seinen Lippen und hört aufmerksam zu.

 

Dieser Berufszweig hat auch schöne Ereignisse. So hat einmal ein „auffälliges Schäfchen der Gemeinde“, so nennt Frieda das mal, sich öfter als einmal nicht so Verhalten, wie man es von ihm erwartet, so das Herr Mengel auch öfter einschreiten musste. Naja, am Ende der Geschichte, es dauerte schon über Jahre an, brachte „das Schäfchen“ ihm eine Torte als Dank, weil Herr Mengel ihm durch Gespräche geholfen hat, wieder auf den richtigen Weg zu kommen. Auch das ist Polizei.

Es ist der Station wichtig und sie sprechen bestimmt nicht nur für sich, das der Bürger bei Fragen oder Sorgen, sei es auch durch Unsicherheiten im Alltag, sich Rat bei der Polizei holen können. Vieles kann im Vorfeld schon geklärt werden.

Manche scheuen sich, z.B. bei einem Fahrraddiebstahl nicht zur Polizei zu gehen, weil sie Sorge haben „Ach` es ist doch nur ein Fahrrad, ich werde bestimmt belächelt“. Nein, alles ist wichtig!!

Frieda murmelt sich in die Locken „Stimmt der Spruch also doch, Dein Freund und Helfer,  fühlt sich gut an.  

Die Zeit verging wie im Flug, weitere Kollegen machen Mittagspause, berichten von Belastungen im Schichtdienst, hohen Scheidungsraten, Burnout. Kein Wunder, teilweise 10 Wochenenden durcharbeiten. Gutes Teamwork ist ein Muss, jeder verlässt sich auf jeden. Klar hat man, wie Frieda nun mal auch, einen schlechten Tag, da übernimmt dann der Kollege „die Befragung“ im Einsatz, oder ist eine Frau im Dienst die bessere Ansprechpartnerin. Auch hier, es sind Menschen, von denen Empathie ausgehen soll, die aber auch RESPEKT erwarten dürfen. Es gibt ganz viele Situationen, wo eher die Person gesehen wird und nicht die Institution. Da reicht auch oft der kurze Dienstweg.

Gerade im ländlichen Bereich ist der Kontakt zu Anwohnern wichtig. Natürlich geht es nicht in Ballungsräumen, aber wir berichten ja im Moment über WILSTER, vielleicht ist es ja überall so?!

Frieda nimmt noch zwei Würfelzucker und hört gespannt weiter zu.

Puhhh Frieda erkennt, dass der Beruf ganz schön anstrengend, aber eben auch sehr schön sein kann. Herr Mengel erklärt ihr immer wieder, dass die Polizei helfen möchte und ihr es oft schwer gemacht wird, dieses Bild auch immer zu zeigen. Denn egal wo etwas passiert, die Menschen sind sofort mit dem Handy dabei und filmen, rücken die Polizei dabei ins falsche Licht.

Z. B. wird nicht gezeigt / gefilmt wie Passanten auf den Polizisten losgehen oder ihn angreifen, erst wenn sich der Polizist zur Wehr setzt, wird eine Kamera eingeschaltet. „Ah da schau her, wieder ein Polizist der auf harmlose Passanten los geht“, dass diese Person, der Polizist im Dienst,  gerade verhindert hat, dass einem hilflosen oder schwer verunglückten Menschen geholfen wird, wird dann nicht gezeigt oder gefilmt. Richtig erschrocken sind wir, dass mit diesem Material auch noch Geld verdient wird.

Das stimmt Frieda und uns echt bedenklich.

Frieda wirkt  traurig, dass muss sich ganz schön ungerecht anfühlen und der Polizist an sich, kann sich nicht wehren.

Wir erkennen schnell, mit dem Leben von Jan Fedder, der aus der Gegend von WILSTER kommt und als Polizist Dirk Matthies vom 14 Revier aus dem „Großstadtrevier“ bekannt ist, hat das ganze hier nichts zu tun. So gerne Frieda sich die Sendung anschaut und ein kleiner heimlicher Fan von ihm ist, aber so sehr erkennt sie, dass das TV und die Realität weit auseinanderliegen.

Natürlich gibt es auch die andere Seite, das wollen wir nicht bestreiten, schwarze Schafe gibt es in jedem Job, in jeder Familie, in jedem Umfeld  in jeder Schafherde, aber heute erkennen wir durch die Aussagen von Herrn Mengel und seinen Kollegen, wie deren Seite sehr oft aussieht. Genau diese Seite interessiert uns und genau diese Seite möchten wir zeigen. Der Mensch hinter dem Polizisten, der andere schützt und beschützt, rettet und eben manchmal auch sich selbst schützen muss.

 

 

Als wir uns einen Moment in eine Plauderei begeben schleicht sich unsere Madame doch tatsächlich noch einmal davon und wir hören sie kurze Zeit später in einem der Nachbarräume im Plausch mit LEO/LOCKI, Maskottchen. Aber ob es nun Leo oder Locki ist, hat sie im Eifer des Gefechtes schlichtweg vergessen.

 

 

Ja, liebe Frieda, Verkehrszeichen könntest du auch mal besser  beherrschen. Die sind nämlich sehr wichtig, zumal sich ja viele Menschen einfach nicht dran halten und im Verkehr ihre eigenen Regeln aufstellen. Davon können wir im Ruhrgebiet mal richtig was erzählen, bei den vollen Straßen am frühen Morgen, da macht jeder was er will.

 

Ja und wo wir bei den Verkehrsschildern sind, fragt Frieda den Herrn Mengel doch gleich mal wie das denn hier mit dem „Blitzen“ von Verkehrsteilnehmer aussieht. Denn auf der Fahrt nach WILSTER waren wir auf den Landstraßen schon sehr erstaunt wie

l a n g s a m hier alle fahren, da bräuchte man das hier doch bestimmt nicht.

Herr Mengel schmunzelt, auch hier wird geblitzt und Frieda fällt ihm ins Wort und meint, „Ja, weil  Bullen damit Geld verdienen wollt!“

Die freche Frieda, weiß manchmal wirklich nicht was sie sagt, aber wir sind über die Antwort abermals sehr erstaunt.

Herr Mengel erklärt uns, dass wenn wir irgendwo stehen und blitzen, können wir eine Garantie geben, dass es nach spätestens 5 Min., bei Facebook Online gestellt ist. Frieda schaut ihn an und meint:  “Ja aber dann lohnt es sich doch gar nicht mehr und der ganze Aufwand wäre umsonst, oder?“

“Nein, liebe Frieda, so sehen wir das nicht. Natürlich fließt durch überhöhte Geschwindigkeiten auch Geld, aber für uns zählt allein der Gedanke,  dass durch die Blitzer, die Verkehrsteilnehmer, schon von allein langsam fahren und dann haben wir doch schon so viel gewonnen, oder wie siehst du das liebe Frieda?“ Frieda ist über diese Sichtweise wirklich erstaunt und nickt einstimmig zu.

Herr Mengel erkennt das Leuchten in den Augen von Frieda und fragt: „Na, Frieda möchtest du denn nun auch mal die Geschwindigkeit der Autofahrer messen?!“
Ohhhh jaaaa, das wollte sie schon immer mal und die Beiden satteln das Gerät und gehen Richtung Straße und unterhalten sich angeregt. Herr Mengel erklärt Frieda ganz genau wie alles funktioniert
 und sie stellt fest: so einfach, wie sie immer dachte, ist es nun auch nicht und so blitzt sie zu Beginn eine Fußgängerin mit 6 km/h, einen Bus mit 25 km/h. Es trifft genau ein, was Herr Mengel eben noch erklärt hat. Alle fahren sehr langsam und bedächtig an uns vorbei. Tschakka, der Plan ist wieder aufgegangen. Wir lächeln, ja ein Gewinn, denn nun fahren alle langsam und die Gefahr, dass etwas geschieht ist erheblich reduziert.

Was uns noch auffällt, alle grüßen recht freundlich, was in diesem Falle nicht an Frieda liegt, die sonst immer die gesamte Aufmerksamkeit auf sich zieht, wenn sie wo ist, sondern Herrn Mengel wird freundlich zu gewunken, man kennt sich. Das fanden wir wirklich sehr angenehm & schön, wäre es doch überall so.

Wir fragen uns gerade, ob es in Großstädten in denen wir z.B. leben auch so möglich ist/wäre. Frieda fragt sich, ob es wohl zwischen der Polizei auf dem Land und der Polizei in Großstädten auch noch Unterschiede gibt und ob die Polizisten in der Großstadt andere Sichtweisen haben, als die, die wir gerade erfahren haben? Ja, so kommt unsere Frieda ins Grübeln über all die neuen Eindrucke und Informationen.

 

 

Auf einmal funkeln Friedas Augen `wieder auf,  sie hat den Einsatzwagen entdeckt und lässt sich nun von nichts und niemanden davon abhalten diesen zu inspizieren und in kürzester Zeit, ehe wir uns alle versehen hat sie schon wieder alles in Bewegung gesetzt. Hat sich die Kelle aus der Halterung geschnappt.

 

 

 

Nein, nein Fräulein, so geht das nicht liebe Frieda und ein Blick mit einem  Schmunzeln von uns in Richtung Herr Mengel lässt uns einig sein, diesem Verhalten müssen wir mal schnell ein Ende setzten. Und ehe wir uns versehen hat er die berühmte ACHT hervorgeholt und Frieda sie um ihre kleinen Ärmchen gelegt.

 

 

 

Schaut sie euch an, Hängeöhrchen, Unschuldsblick und sich doch schnell jeder Schuld bewusst, dass man nicht immer so voraus preschen kann und schon gar nicht einfach in einem Dienstwagen herumwühlen darf. Das hat sie nun davon, nun muss sie erst einmal hinten sitzen und hat etwas Zeit sich mal zu überlegen, ob sie weiterhin so ein Benehmen an den Tag legen möchte.

Für uns ist es ein recht schwieriges Unterfangen ernst zu bleiben, denn die kleinen Hängeöhrchen und dieser Blick, zu köstlich.

 

 

 

 

 

 

 

Sie beginnt erst wieder zu Lachen, als Herr Mengel sie befreit und aus Spaß mal eben die Anke in „Gewahrsam“ nimmt. Das fand sie dann wieder richtig lustig, war sich aber auch bewusst wie beklemmend es sich anfühlt und wich Anke nicht mehr von der Seite.

 

Ach` Herr Mengel sie haben unsere kleine Frieda glücklich gemacht, haben wir doch mit unserem kleinen Spaß etwas erreicht,  das sie für den Rest des Tages sehr handzahm war.

Mit welchen Eindrücken fahren wir nach Hause:

Wir können uns hier nur wiederholen, weil es so wichtig ist:

Der Polizist ist ein Mensch, wie Du und ich. Wie in jedem Berufsleben braucht man RÜCKENDECKUNG. Rückendeckung in Form von Vorgesetzten die einem den Rücken stärken, die Mut machen, die einem in/durch schwierige Situationen trägt. Fehlt diese Rückendeckung ist jeder ein Einzelkämpfer und zweifelt an seinem Beruf. Rückendeckung auch von der Gesellschaft wäre schön, oder mehr Respekt für Frau und Mann die sich täglich in Situationen begeben in der Hoffnung, gesund & unbeschadet aus denselben in die Station zurückzukehren. Respekt auch innerhalb des Teams.

Natürlich ärgern wir uns auch über Knöllchen und Co, wenn wir aber darüber nachdenken, wissen wir, dass es wir uns falsch verhalten haben. Wir haben Regeln missachtet, punkt. Das gleiche gilt mit dem Handyverbot am Lenkrad. Auch hier wurde das Verbot nicht umsonst ausgesprochen und das ist gar kein Vergleich zum „….eben mal falsch parken“. Hier sind Menschenleben im Spiel, nicht nur das Eigene!! FINGER WEG!!!!!!!!!!!

Es waren sehr informative Stunden, wir haben viel gelacht, neue Eindrücke nehmen ihren Platz ein. Natürlich gibt es auch andere Seiten und es scheint auch nicht immer die Sonne. Was ist eigentlich mit den negativen Eindrücken während eines Einsatzes, was ist, wenn man mit Erlebtem nicht klar kommt? Sei es ein schwerer Autounfall, oder ähnliches?  Hier gibt es für die Beamten Anlaufstellen, Herr Mengel & Herr….. bieten dies in der nördlichen Region an.

http://www.shz.de/lokales/norddeutsche-rundschau/kampf-gegen-das-trauma-id8845696.html

Wie immer im Leben, wenn man selbst mit etwas nicht klar kommt, braucht man Mut dies zu bewältigen. Auch hier baut die Gesellschafft Druck auf, dass wenn man seine Leistung nicht bringt, als Versager da steht. Die Geschichte bringt Frieda abermals zum Nachdenken.

Wir drei sehen jetzt Menschen in einer Uniform, man nennt sie Polizisten:

-die helfen wollen, bei jeder Gelegenheit!

-die das Herz auf dem rechten Fleck haben!

-Mut wie Löwen besitzen und gegen Goliath kämpfen!

-die Tag aus, Tag ein, sich für uns einsetzten!

Dafür haben wir vollsten Respekt und sagen DANKE!!

Herzlichen Dank an die Polizeistation in WILSTER, danke dass Sie uns ihre Welt gezeigt haben, vielen Dank für ihre Offenheit, es ist uns bewusst, dass es nicht selbstverständlich ist.

Besonderen Dank geht an unseren Ansprechpartner Herr Mengel, der in wenigen Tagen in seinen wohlverdienten Ruhestand geht und jetzt mehr Zeit hat,  um seine Geschichten in plattdeutsch zu verfassen, denn zwei wurden schon veröffentlich. Schaut mal unter:

ABV= Neuendorf – Sachsenbande www.aktivebuergervereinigung.de

 

Frieda & Crew

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Kommentare: 18
  • #1

    Susanne Baldmin (Freitag, 28 Oktober 2016 17:21)

    Tolle besuch . Gut das ihr beide nicht im Knasst kamm. Tolle bilder und geschichte . Knus Kim und Sanne

  • #2

    Suse (Freitag, 28 Oktober 2016 18:25)

    Was für eine berührende Geschichte. Worüber Du dir überall Gedanken machst, Wahnsinn.
    Auf jeden Fall sehe ich jetzt mehr den Menschen hinter der Uniform.
    Einfach toll und unterhaltsam geschrieben.
    Grosses Lob!!!

  • #3

    Konstantin (Freitag, 28 Oktober 2016 18:41)

    Was für ein toller Artikel!

  • #4

    Jenny (Freitag, 28 Oktober 2016 19:28)

    WOW FRIEDA, DASS HAST DU JA TOLL GESCHIEBEN!
    MIR IST BEWUSST GEWORDEN, DASS MAN MANCHMAL WIRKLICH DEN MENSCHEN DAHINTER VERGISST!
    DANKE, DASS DU UNS IMMER WIEDER WACHRÜTTELST!

  • #5

    Anna (Freitag, 28 Oktober 2016 19:48)

    MEGA COOLER ARTIKEL!

  • #6

    Cora (Freitag, 28 Oktober 2016 21:47)

    Tolle Story!

    Frieda in Handschellen kann man wirklich kaum ertragen, dieser Blick, wie süß.

  • #7

    Hallo ich bins Sämi!♥ich finde es toll was ihr alles für tolle schen macht iht srit echt TOLL★♥ (Freitag, 28 Oktober 2016 22:24)

    Hallo ich bins Sämi!♥
    Ich finde es toll was ihr alles für sachen macht !♥Ihr seit einfach TOLL!!!★★

  • #8

    Gustav Gans (Samstag, 29 Oktober 2016 11:16)

    Liebe Frieda, was für ein wundervoller und interessanter Einblick, hinter eine Uniform. Wieder eine so tolle Geschichte.
    Es war auch für uns kaum zu ertragen, Dich in Handschellen zu sehen.
    Du hast ein viel zu gutes Herz um vom rechten Weg anzukommen, da sind wir uns ganz sicher!

  • #9

    Lore (Samstag, 29 Oktober 2016 17:18)

    Da macht das Lesen von Geschichten richtig Spaß!

  • #10

    jens (Sonntag, 30 Oktober 2016 06:59)

    so dicht in der Nachbarschaft und nicht angerufen, hätte auch einen Kaffee ausgegeben , aber interessant wo ihr so überall rum kommt .

    schöne Grüße
    aus Wilster

    Jens

  • #11

    Lea (Sonntag, 30 Oktober 2016 09:22)

    Liebe Frieda,
    es ist schön, wie respektvoll Du über Mensch und Tier schreibst.
    Der Einblick bzw. Blick hinter die Uniform hat mich beeindruckt und meinen Blickwinkel positiv verrückt. Bitte mehr davon.....
    Dich allerdings in Handschellen zu sehen war weniger schön, also lieber nicht so forsch sein, Du süßes Schaf.
    Toller Blog, tolle Geschichten!

  • #12

    Xenia (Sonntag, 30 Oktober 2016 12:06)

    Frieda, da haste aber mal Leben in die Bude gebracht was :0) sehr schön!

  • #13

    Peter (Sonntag, 30 Oktober 2016 17:32)

    Schön, dass auch mal was Positives über die Polizei geschrieben wird.
    Generell mag ich Deine Seite, Frieda. Du erhebst nie eine Klaue und verurteilst, sehr schön!

  • #14

    Sandra (Donnerstag, 03 November 2016 20:57)

    Grossartig!!

  • #15

    Sandra (Donnerstag, 03 November 2016 21:00)

    Schön und treffend geschrieben !

  • #16

    Penny (Sonntag, 06 November 2016 21:02)

    He Frieda,
    ich hab dich heute bei uns nähe Rostock auf der A20 gesehen, kann das sein?
    und gleich mal geschaut
    das ist ja ne richtig abgefahrene Seite und coole Storys
    schreibst du jetzt von uns Ossis?
    Das wäre Super und werde dich verfolgen.

  • #17

    Maddis (Montag, 07 November 2016 21:09)

    Toller Artikel, klasse zu erkennen, dass auch 'nur' ein Mensch dahinter steckt

  • #18

    Susi (Samstag, 12 November 2016 21:01)

    Wirklich toller Artikel;)
    Sehr amüsant und wichtig zu gleich! Weiter so, Frieda