Frieda im Ausbildungszentrum-Uerdingen

 

Ihr erinnert Euch bestimmt noch an das beans & sweets in Krefeld-Uerdingen oder die tolle Kaffeerösterei bzw. Cafè?

Als wir dort mit Frieda zu Besuch waren hat unsere Frieda ebenfalls ein Auge auf etwas sehr Interessantes geworfen. Sie hat uns nun so lange damit in den Ohren gelegen, dass sie doch mal gerne wissen möchte was es mit dem Ausbildungszentrum-Uerdingen

https://www.ausbildungszentrum-uerdingen.eu auf sich hat und nun haben wir ihr es ermöglicht.

 

Wie immer ist unsere Frieda aufgeregt, -was sie wohl dort erwartet, -was sie dabei erfährt, -was sie wohl spannendes erleben darf. So sitzt sie vor dem Schaufenster und liest schon mal in der Auslage, was dort alles angeboten wird.

Bevor wir uns in Ruhe informieren können, hören wir Frieda schon brabbeln und somit blieb für uns keine Zeit, also schnell hinein um zu schauen, wen denn unsere liebe Frieda  am Schlawitchen hat….oder besser gesagt, Rettung vor einer Überfragung aller Beteiligten, sozusagen *kicher*

 

 

Ja und so sitzt Frieda schon im *Frage Modus* bei Pia Giesen, die das ganze Ausbildungszentrum mit ihrem Strebergarten leitet.

 

Die Beiden plaudern schon fröhlich vor sich hin und Frieda fragt Pia wirklich mittelgroße bis bergartige Löcher in den Bauch. Strebergarten, was soll das denn bedeuten? Was macht ihr hier? Wer kann denn zu Euch kommen? Was macht ihr noch? Wer arbeitet hier denn alles? Was macht Euch aus? Was macht ihr anders?

 

Pia, die Lehramt studiert hat, ist natürlich viele Fragen gewohnt und ihr Nervenkostüm ist dick wie ein Neoprenanzug und so müssen wir uns keine Sorgen, wenn Frieda mit all ihren Fragen über sie herfällt.

Pia erklärt Frieda, dass hier im Ausbildungszentrum-Uerdingen eine individuelle Förderung für jeden Menschen angestrebt wird. Der sogenannte Wohlfühl-Faktor muss sehr hoch sein und die Angst vor dem eigentlichen Lernen muss abgebaut werden, dass ist uns hier besonders wichtig.

 

Mh, Frieda überlegt und fragt weiter nach: “Wie machst Du das denn? Wer kommt denn zu Dir? Wer hilft Dir denn dabei?“

 

Pia erklärt Frieda, welches Feld das Zentrum umfasst.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

„Wir haben hier ein großes Angebot, liebe Frieda. Ich z.B. gebe Nachhilfe in Englisch-Deutsch-Geschichte-Erdkunde-Biologie.“

 

 

 

Friedas Augen weiten sich enorm und ihr Erstaunen ist ihr wirklich vom Gesicht abzulesen und sie meint: „Und dann kommen alle Kinder, die Schwierigkeiten in der Schule haben zu Dir? Und Pia Antwortet: „Ja, jeder der Hilfe braucht kann und darf hier herkommen und es sind nicht nur Kinder, Frieda. Es kommen auch Jugendliche und junge Erwachsene hierher. Die eben genannten Unterrichtsfächer gebe ich bis zum Abitur.

 

 

 

 

 

 

 Aber liebe Frieda, es gibt ja noch anderes was wir hier machen. Ich z.B. bin auch noch Lerntherapeutin  für LRS und RS Kinder und Jugendliche.“

Frieda, wuschelt sich ihre Locken „Was bedeuten diese Abkürzungen?“

„LRS ist eine Leserechtschreibschwäche liebe Frieda und RS Rechenschwierigkeiten.“

Viele Kinder haben da große Schwierigkeiten, da bieten wir Unterstützung und Hilfe an. „Komm wir beide schreiben mal etwas“

 

 

 

 

„Ebenso biete ich Konzentrationstherapie an, für Kinder die sich schnell ablenken lassen.“

Ja, da können wir jetzt mal geschickt eingreifen und fragen, ob wir Frieda da nicht auch mal anmelden können, denn das kennen wir auch bei unserem Schäfchen, dass sie sich nie lange konzentrieren kann und ihrem kleinen Schafsdickkopf immer schnell wieder woanders ihre kleine Nase hineinsteckt 😊 nicht wahr liebe Frieda??

 

 

 

 

 

Oh, oh, jetzt bekommen wir aber einen kleinen bösen Blick zugeworfen, aber schnell ist sie auch wieder besänftigt, denn Pia zeigt ihr nun die Räumlichkeiten. Sie versucht alles noch einmal anhand von Materialien zu erklären und da ist Frieda dann wieder voll bei der Sache. Sie ist ganz erstaunt, was hier alles Angeboten und das immer mit Heiterkeit. Wir hören immer wieder fröhliche Stimmen in den Gängen und nicht wie man sich das *manchmal* so beim Lernen vorstellt: Trocken, Langweilig und mit Ermahnungen.

 

Hier spürt man ein freundschaftliches Miteinander, Respekt untereinander, das gefällt uns sehr.

 

Pia gibt auch Sprachkurse für Erwachsene in Englisch/Deutsch.

Das DAZ = Deutsch als Zweitsprache, für Schüler mit Migrationshintergrund oder auch für Flüchtlinge, liegt Pia noch sehr am Herzen und da ist Frieda ganz bei Ihr, denn dann denken wir sofort an Sehad, dem wir an der Ostseeküste in Dänemark begegnet sind. Das wäre auch für ihn eine gute Anlaufstelle für ihn gewesen.

(Hallo Sehad, wir hoffen das es Dir gut geht, vielleicht meldest Du Dich mal?!)

Wir sind wirklich überwältigt, welches vielfältige Angebot des Lernen und Erlernens es hier gibt. Auf jeden Fall umgibt uns das sichere Gefühl, dass man hier in allen erdenklichen Lernfeldern besonders gut aufgehoben wäre.

Als wir noch in Gesprächen mit Pia vertieft sind, ist unsere Madame schon wieder auf Abwegen und wir hören sie brabbeln und gehen den Stimmen nach.

 

Frieda hat Ben kennengelernt, ein Schüler der hier seine Hilfe bekommt. Frieda fragt, wie er es denn findet und ob er sich auch so wohlfühlt beim lernen. Ob ihm das Lernen hier Spaß bereitet? Ben erklärt Frieda, dass er schon durch diese Hilfe beim Lernen große Fortschritte gemacht hat und das Klima hier einfach ein ganz tolles ist und ihm daher das Lernen immer leichter fällt.

Wobei wir feststellen, dass Frieda Ben eher vom lernen ablenkt als ihm denn hilft 😊, aber das ist wieder etwas anderes, hihi

 

 

 

 

Nun will Frieda Ben aber nicht mehr stören und huscht durch die anderen Räume und entdeckt Sonja und  sofort fragt Frieda frech nach, was sie denn hier machen würde?

Sonja, nimmt Frieda liebevoll auf dem Arm und erklärt ihr, dass sie hier Logopädie-Unterricht gibt.

„Hä??? Was soll das denn sein???“ Kommt nur aus der Plaudertasche.  Ach Frieda, sei doch nicht immer so vorlaut tztz, wann wird sie wohl mal lernen abzuwarten, bis Menschen ihr Dinge von sich aus erklären 😊??

Sonja erklärt unserer Frieda ein bisschen was ihren Beruf hier ausmacht. Sie hilft Kindern mit Sprachschwierigkeiten evtl. wie man die Aussprache verbessern kann.

 

 

 

 

 

Kindern mit Sprachschwierigkeiten evtl. wie man die Aussprache verbessern kann.

Bei der Schriftsprache wird manchmal bei Kindern das D mit dem B verwechselt. Frieda schaut aufmerksam hin, was Sonja macht und erkennt dann die Ähnlichkeit.

 

 

 

 

 

Sonja zeigt ihr, wie man es den Kindern dabei erleichtern kann z.B. in die Hände klatschen, wenn man Silben bei Wörtern zu trennen versucht, ob es 1 oder 2 Konsonanten sind. Sie macht die Unterschiede für die Kinder verständlich und sichtbar. Oder ob Worte mit T oder D geschrieben wird(t) Hier gibt die z.B. die Erklärung, dass man immer die Mehrzahl bilden sollte und es dann recht schnell klar ist.

 

Ahhhh, jetzt dämmert es Frieda auch, welche Hilfestellung Sie Kindern und natürlich auch ihr selbst gibt. Die beiden plauschen noch eine ganze Weile über die vielen Möglichkeiten, die Sonja den Kindern zur Erleichterung an die Hand geben kann.

Frieda und auch wir sind ganz begeistert über die Vielfalt der Lernmethoden, herrlich und ganz nach unserem Geschmack.

Damit aber nicht genug, Frieda hat schon ihre nächste Person für ihren Infozufluss gefunden. Sie sitzt bei Tamer im Raum und lässt sich von ihm erklären, was er hier im Team leistet.

Tamer gibt Mathe Nachhilfe Unterricht bis zum Abitur. Mathe ist seine große Leidenschaft erzählt er Frieda. Sie schaut ihn an und sagt:“Mh wie ein Mathe-Professor siehst du gar nicht aus?!“ Tamer lacht und meint:

“ Nein, das bin ich ja auch nicht. Ich studiere Maschinenbau und Mathematik macht mir so viel Spaß, dass ich hier mein Wissen an die Kinder oder jungen Menschen weiter geben kann und es ist eine gute Abwechslung neben dem Studium. Das gefällt mir eben.“ Tamer holt einen Rechenschieber heraus und zeigt Frieda in aller Ruhe ein paar Übungen.

 

 

 

 

Frieda ist ganz beseelt, denn Tamer hat eine so angenehme und ruhige Ausstrahlung, dass sogar unsere Frieda mal eine Zeitlang still sitzt und seinen Erklärungen lauscht. Später hören wir noch vom Team, dass Tamer die ruhige Seele in diesem doch recht aktiven und quirligen Team ist und das können wir auch genau so bestätigen. Eine gute Mischung, wie wir finden und für jeden Lerntyp ist etwas dabei, SUPER.

 

Ansonsten beschreiben wir noch mal eben die anderen Felder in der Kürze.

Es gibt da im Team noch:

 

 °Kaan.

Er gibt Unterricht in Französisch-Deutsch-Englisch bis zum Abitur. Ebenfalls ist er Sprachvermittler für Flüchtlinge und kann hier mit Sprachen vermitteln.

 

°Gianna

Sie ist Lehrerin und vermittelt Englisch, ist ebenfalls für Deutsch als Zweitsprache zuständig. Wir wissen, dass sie auch ein bisschen Gebärdensprache kann, das finden wir toll.

 

°Katharina

Sie gibt Sprachkurse aller Altersklassen in Spanisch und mit einem verschmitzten Lächeln wurde uns dazu erzählt, sie hätte argentinisches Blut in den Adern. Da mag der Unterricht bestimmt lebendig und spaßig verlaufen 😊

 

°Eva

Sie studiert Mathe und gibt hier ebenfalls mit einer ganz ruhigen Art Schülern bis zum Abitur ihr Wissen weiter. Desweiteren haben wir gehört, dass sie einen ganz besonders guten Draht zu Kindern hat und dazu noch sportlich ambitioniert sind.

Ja und dann treffen wir auch noch auf Katja.

Katja ist für alles was rund ums Büro zu tun hat, zuständig.

Frieda schaut sie an und meint: “Ja, du warst ja auch mal in der Schule oder?“ Katja lacht und sagt: “Ja und das war auch gut so, sonst könnte ich ja heute hier gar nicht arbeiten und all meine Aufgaben erledigen.“ Da kann Frieda ihr natürlich nur zustimmen  und fragt nach, was sie denn hier für eine Aufgabe hätte. Katja lächelt und meint: “Ach, eigentlich mache ich hier ALLES. Vergebe Termine, nehme Telefonate entgegen und kümmere mich um die Belange der Anrufer. Alles was hier an Unterlagen eingeht und abgearbeitet werden muss, schreibe Rechnungen. Da fällt schnell mal eine Menge an, liebe Frieda.“

 

Aus dem Raum nebenan hören wir Pia laut rufen: „Sie ist unsere gute Fee für alles und meistens kümmert sie sich auch noch um unser leibliches Wohl!!“

 

 

Leibliches Wohl ist dann mal wieder Friedas Stichwort, es schnuppert doch hier irgendwie….das kleine Näschen kräuselt sich…wir riechen nichts, aber wenn es ums Essen geht, ist Frieda immer ganz vorn mit dabei und bevor der Gedanke noch zu Ende gedacht ist sie auch schon verschwunden …….oh man, wir hegen immer wieder den Gedanken, sie müsste ja mal ruhiger werden aber ihr geht die Energie einfach nicht aus.

 

Na, was denkt ihr wo wir sie gefunden haben, wir müssen wirklich laut Lachen an; einem riesigen Schokobrunnen. Man, die Nase wünschen wir uns manchmal auch 😊

 

 

 

 

Pia wollte uns mit einem Snack überraschen und hat noch auf die Schnelle etwas gezaubert und natürlich genau den Geschmack des *kleinen* verfressenes Schafsbäuchlein getroffen.

 

Danke noch mal für diesen tollen Schokoauftakt!

 

Wir alle haben uns alle den Bauch voll geschlagen, tolle Gespräche geführt und uns wohl gefühlt und so muss es auch den Kindern/Schülern/Jugendlichen/jungen Erwachsenen/Erwachsenen hier ergehen.

 

 

 

 

 

 

 

Aber Frieda, wo ist denn Frieda???? OHHHHH NEEEIIINNNNN, wir wollen uns gerade gar nicht bewegen mit unseren Schoko-Obst-Lecker-Gefüllt-Bäuchen aber es hilft ja alles nichts, wir müssen schauen was sie nun wieder anstellt.

 

Wir müssen gar nicht so lange suchen, da sehen und hören wir sie schon und fragen uns insgeheim, was sie denn nun entdeckt hat….wir hören ein: „Oh was ist denn das?“ oder ein „Darf ich das auch mal? oder “Ach, das wusste ich ja gar nicht!??“

 

Sie hat beim Schoki-Alarm Torsten kennengelernt. Thorsten ist Pias Vater und gehört auch mit zum Team des Ausbildungszentrum-Uerdingen und leitet dort das EHAZ. Hier findet man alles Rund um DIE ERSTE HILFE. Friedas Augen leuchten, denn das findet sie ebenso wichtig wie eine gute Bildung bzw.

 

Thorsten erklärt Frieda für wen er die Kurse anbietet:

 

Für Fahrschüler, das ist wichtig und gehört ja zur Fahrschulprüfung dazu, wenn mal ein Unfall passiert und man am Unfallort erste Hilfe leisten muss.

 

Nur noch einmal zu Erinnerung: Finger weg vom HANDY bei der Autofahrt.

 

Bei Kinderbetreuungen und Pflegekräften z.B. für Arztpraxen, Betriebshelfer usw. ist es auch hier wichtig, ein Grundwissen für die erster Hilfe zu haben.

 

„Der Gesetzgeber schreibt ja einen ERSTE HILFE KURS alle 2 Jahre in vielen Berufen vor“ so erzählt Thorsten und das macht ja auch Sinn, oder Frieda??

Frieda fragt noch was man denn da so lernt und Thorsten erklärt ihr, dass es da für jeweils viele Bereiche- verschiedene Angebote gibt, je nachdem wer da gerade geschult werden muss. Friedas Augen werden immer Größer “UIHH und das alles kann ich hier bei Dir lernen?“

“Ja, bei mir oder bzw. uns, denn Thorsten hat noch jemanden der ihn bei den Kursen unterstützt und das ist Ralf. Entweder bieten wir hier vor Ort unsere Kurse an, zum Beispiel an jedem ersten Wochenende im Monat oder nach Terminabsprache. Wir kommen auch gerne in Betriebe und schulen dort das Personal. Dazu gehört  z.B. theoretische Anteile, wie Gesetzgebungen, oder praktische Anteile wie Wiederbelebung, versch. Erkrankungen (Diabetes u.v.m.), verschiedenste Verletzungen und wie man sie behandelt. Das lernt man hier alles als Ersthelfer: Wunderversorgung, Verbrennungen/Verbrühungen/Verätzungen/Unterkühlungen und vieles, vieles mehr, das können wir Euch hier alles gar nicht alles wieder geben. Frieda ist sprachlos, dass dieses auch alles in dem Zentrum hier angeboten wird.

Ebenfalls finden wir es spannend wie Thorsten uns davon erzählt das er auch Kurse in Betrieben anbietet wie man einen ergonomischen Arbeitsplatz einrichtet, wie es dort mit Bewegung, Ernährung, Sport alles im harmonischen Zusammenhang eine gute Mischung gibt, damit wir keine Haltungsschäden davon tragen und somit länger gesund bleiben. Das wünschen wir uns doch alle oder? Ein spannender und interessanter Schulungsbereich, wie wir finden.

 

 

Frieda möchte jetzt auch einmal ein bisschen ausprobieren und Thorsten zwinkert Sonja zu und die fällt doch prompt vor Friedas Augen in Ohnmacht. Oh wehhhhhh Frieda rennt sofort zu Sonja und schaut Thorsten fragend an, was soll ich tun, was soll ich tun, ist nun mit kleinem schnellen schlagenden Herzen auf Friedas Stirn zu lesen. Alle Anwesenden müssen Schmunzeln, nur Frieda, ja die nimmt es bitter ernst und lässt sich von Thorsten fix die stabile Seitenlage erklären und Frieda setzt jedes Detail sofort in die Tat um, schaut mal wie schnell sie es gelernt hat.

 

 

Als sie erkennt, dass der Ohnmachtsanfall von Sonja nur gespielt war, verzieht sie erst ein wenig das Gesicht, weil wir alle über sie gelacht haben aber dann ist sie schnell versöhnt, denn sie hat heute etwas ganz wichtiges gelernt.

Wisst ihr, wie man in so einem Fall handelt, könnt ihr das kleine 1x1 in der Ersthilfe? Könnt ihr eine  Person in die stabile Seitenlage bringen?

Wenn ihr nur 1 Frage mit NEIN beantwortet habt, dann ist es aber höchste Zeit sich mal schnell Fortzubilden und zumindest den erste Hilfe Kurs mal wieder auf zu frischen.

 

Frieda lässt sich noch weitere schnelle Hilfen zeigen, wie man einem Menschen in Not behilflich sein kann

Was ist z.B. wenn jemand mit Herzbeschwerden zusammen bricht und man könnte ihn mit Kenntnissen schnell helfen?

Das Gerät der DEFILIBRATOR erklärt was bei einem Herzanfall, oder Stillstand was zu tun ist, alles nach Sprachangabe und visuell durch Piktogramme in 8 Rettungsszenarien. Solche Geräte hängen z.B. in sehr vielen öffentlichen Gebäuden!!

Frieda muss es sofort probieren, sie möchte mit aller Kraft, diesen Patienten wiederbeleben, natürlich immer mit Thorstens Hilfe an ihrer Seite und der Patient überlebt, Frieda ist sichtlich stolz auf sich.

Wir haben an diesem Tag unendlich viel mitgenommen, ein sehr engagiertes und kompetentes Team erlebt und uns unendlich wohl gefühlt und können verstehen warum so viele Kinder/Jugendliche/ Erwachsene sich genau hier für entscheiden sich unterrichten oder schulen lassen.

Wenn ihr Interesse an Informationen habt, könnt ihr Euch immer gerne an das Ausbildungszentrum-Uerdingen wenden. Da bekommt ihr jegliche Information und immer eine hilfreiche Antwort, egal um was auch immer es sich im Feld Lernen oder erste Hilfe handelt, denn hier gibt es wirklich ein sehr kompetentes Team, das steht mal fest. Macht weiter so!

Frieda hält uns auf der Rückfahrt noch lange Vorträge von all dem Gehörten und Erlebten, wir denken bei uns, oh da hat sie aber vieles mitgenommen und wir empfinden* heute haben wir ALLE sehr viel gelernt.

Es gibt einen schönen alten Spruch:

 

Man kann noch so dumm sein, man muss sich nur zu helfen wissen.....

 

 

Das gilt für das alltägliche Leben, wenn es hier und da mal einmal klemmt. Es gilt aber auch für Schwachstellen bei Sprache, Mathe….sonstiges. Der erste Schritt aber, sollte sein, zu begreifen und sich selbst eingestehen, dass ich hier oder dort ein Manko besitze. Dann sollte ich den Mut haben um diese Schwachstelle zu beseitigen. Das ist das wichtigste, den Mut zu haben & zu sagen, dass ich Hilfe benötige! Offen und klar sagen, wo der Schuh drückt und versuchen den berühmten „Schweinehund“ überwinden und sich für den nächsten Kurs einfach anmelden.

Auch das hat Frieda begriffen, gerade auch im Bereich der ersten Hilfe. Den Mut zu haben zu helfen, nicht wegsehen und denken, das machen die Anderen schon. Wir brauchen eigentlich keinen Gesetzgeber der uns vorgibt, wann wir unser Wissen auffrischen müssen, oder? Einfach mal so, einen Kurs buchen, jeder kann der nächste sein, der Hilfe benötigt und kann dann froh sein, wenn jemand mit Kenntnis hilft.

 

Dazu passen gibt es auch den anderen Spruch:

 

Man kann noch so alt sein wie eine Kuh, man lernt immer noch dazu.....

 

 

In diesem Sinne, lernen wir täglich, oder?

 

Er grüßt Euch ganz herzlich,

 

eure Frieda & Crew

 

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Kommentare: 9
  • #1

    Julian (Freitag, 06 Oktober 2017 21:20)

    Frieda, dein Artikel ist mal wieder ein Highlight an Info's.

  • #2

    Lena (Samstag, 07 Oktober 2017 07:38)

    Bildung ist heute Wichtiger denn je und wenn dann so ein Spaßfaktor dabei ist, kann nichts mehr schief gehen.
    Frieda, da hast du etwas gutes aufgetan.
    Du bist einfach die BESTE!

  • #3

    Pia (Samstag, 07 Oktober 2017 09:56)

    Gaaaanz toll geschrieben, mit sehr viel Herz!
    Wir sind begeistert :)
    Danke ihr Zwei, nein Drei.. *Frieda nicht zu vergessen

  • #4

    Gustav Gans (Samstag, 07 Oktober 2017 09:56)

    Liebe Frieda, was für ein feinfühliger und informativer Artikel.
    Gerade wir als Eltern sind froh und dankbar, dass es diese Hilfen gibt, auch bei uns in Bayern.
    Du hast es wieder einmal mit Deinem großen Herzen in bester Weise dargestellt.
    Ebenso die Wichtigkeit in 1. Hilfe immer fit zu sein.
    Du stößt an und das lieben wir so an Dir.
    Bitte bleibe wie Du bist und halte Deine wundervollen Augen weiterhin auf, damit wir mehr, mehr, mehr erfahren.
    Wir lieben Deine Seite!

  • #5

    Susanne (Samstag, 07 Oktober 2017 14:48)

    Sehr cooler Artikel.
    Sollte es in jeder Stadt und in jedem Ort geben, vor allem mit so engagierten Personen.

  • #6

    Jana (Samstag, 07 Oktober 2017 20:53)

    Wie immer ein wichtiges Thema zur Sprache gebracht und aufgezeigt wie leicht es sein kann sich Hilfe zu holen

  • #7

    Simon (Sonntag, 08 Oktober 2017 10:06)

    Gute Story mit viel Input, gefällt mir!

  • #8

    Karin (Sonntag, 08 Oktober 2017 20:55)

    Liebe Frieda,
    welch ein toll geschriebener Artikel.
    Bildung für unsere Jüngsten und auch für alle anderen Personen ist ja so wichtig.
    Daher finde ich es besonders gut geschrieben, vor allem mit viel Liebe.

  • #9

    Christa F./ Müller (Montag, 09 Oktober 2017 08:43)

    Servus......

    Ein Artikel in dem nicht nur sehr viel Herzblut steckt, sondern auch noch viel Zeit.....
    Danke das ihr euch diese Zeit nehmt, damit ihr uns Leser immer wieder mit kurzweiligen Geschichten von Frieda überraschen könnt.