Frieda beim Sommer-Sonne-Inselhüpfen

Jetzt wo das Wetter wieder grauer und düster wird, wollen wir Euch durch eine Sommergeschichte wieder etwas Sonnenschein und Vorfreude auf den nächsten Sommer, in Eure Herzen bringen.

 

Wir hüpfen als erstes auf die wundervolle Insel Sylt!

 Frieda war dort noch nie und ihre Aufregung als wir an der Autoverladestation angekommen sind war deutlich spürbar. „Was passiert jetzt, wo müssen wir jetzt hin, was da sollen wir drauf, was wenn das Auto nicht darauf passt, was wenn der Wind uns runter weht“….oh man Frieda, wie sollen wir uns da auf das Fahren konzentrieren, wenn du ständig wie ein Wirbelwind durch das Auto springst und uns so viele Fragen stellst?! So fahren wir mit unserer wild im Auto umherspringenden Frieda auf den Autozug auf.Natürlich ist unser Schäfchen im Auto immer angeschnallt, aber bei einem Stillstand machen wir da mal eine klitzekleine Ausnahme😊

 

Das Wetter lässt zu wünschen übrig, aber es wird uns versichert, dass wir auf der Insel mit Sonnenschein begrüßt werden. Frieda verdreht die Augen und meint: “Pö, als ob der Himmel blau wird, die grauen Wolken verschwinden und die Sonne einfach wieder scheint?!“ Jaja, das erzählen sie jedem Touristen und besonders gern Schäfchen, tzzze?

Sie kann es mal wieder nicht abwarten und hängt an der Scheibe und gibt verschiedenste Laute von sich. Alles versucht etwas zu schlafen, nur unser Schäfchen nicht, sie ist viel zu aufgeregt. Aber auch sie schweigt endlich einmal, Glück gehabt.

Wobei, uns hätte klar sein müssen, dass wenn sie so ruhig ist, sie schon wieder einen Plan ausgetüftelt hat. Wir werden schneller als gedacht überrascht, denn sie sieht das Wetter, hört den Wind und will ihn sich um die Nase wehen lassen und drückt nun ganz unerwartet einfach mal auf den Fensterknopf in Richtung:öffnen und wir erwachen prompt durch den starken Wind und Lärm, müssen aber auch wirklich laut lachen. Schaut doch selbst, was wir uns ansehen mussten:

 

https://youtu.be/XRHqrLMzR7Q

 

Da lässt sich unsere kleine Prinzessin mal ordentlich den Wind um die Ohren wehen, dass sie nicht noch ein schmutziges Piratenlied dabei gesungen hat, ist auch schon alles, aber ein köstlicher Anblick, findet ihr nicht auch, wie ihre Ohren flattern? hihihi

Dann sind wir auch schon auf der schönen Insel Sylt angekommen:

https://www.sylt.de

Es zieht uns natürlich direkt ans Meer. Und was glaubt ihr??? Wir haben tolles Wetter!!!

 

 

 

 

 

Die Sonne scheint, die Wolken sind Schäfchenwolken und natürlich müssen wir auf dem Weg dorthin öfter mal abbremsen, weil Frieda etwas sichtet, wie dieses Schild zum Beispiel und sofort sind ihre Augen ganz weit aufgerissen. Wir fragen was sie denn hat und es kommt ganz leise: “Also ich möchte nicht gezüchtet werden, ich bin doch so Besonders, mich kann man nicht züchten!!“ Recht hast Du unser Goldstück!

 

Wir schmunzeln und erklären ihr warum dieses Schild hier steht. Wisst ihr es?

 

Wir genießen als erstes die nördlichste Spitze von Sylt:          https://de.wikipedia.org/wiki/Ellenbogen_(Sylt)

 

Es fühlt sich fast schon ein bisschen wie Dänemark an, wie ihr ja  wisst lieben wir dieses Land sehr. Aber Sylt ist Sylt & Dänemark, ist halt Dänemark, basta.

 

Dieses hier bedarf keiner Worte, dass muss man gesehen haben:

 

 

Gegen Abend machen wir uns auf zum Lister Hafen, denn ein mittelgroßes Hüngerchen überfällt uns und jetzt ein bisschen frischen Fisch zum Mittag, kann auf keinen Fall schaden.

 

Frieda macht sich natürlich auf die Socken und erkundet die Gegend. Wir denken uns, na ja, ein bisschen rumschauen kann sie ja, was soll schon geschehen und wir geben die Hoffnung nie auf, das sie doch irgendwann einmal vernünftig wird ja, denkste!

Da sehen wir sie doch tatsächlich bei einem freundlichen Herrn im Strandkorb sitzen und müssen zuschauen, wie sie sich durch ihre charmante Art Eis ergaunert. Obwohl sie doch ganz genau weiß, dass sie mit Fremden nicht reden sollte, sie hat sie aber immer eine feine Antenne für Menschen, die es gut mit ihr meinen. Mh, ob das jetzt so gut geht und ob diese Person weiß, was er sich da gerade mit unseren Frieda angetan hat?

Freundlich schaut er aus, dieser Herr mit blauem Hemd, mit seinem wirklich sehr lecker ausschauenden Eis. Wir sehen herüber und fragen ihn ob es für ihn ok sei, das Frieda bei ihm verweilt?

 

Wir bekommen ein freundliches: Ois Bassd, koa Soage!“

Huch, was ist das denn, ein Dialekt, der so gar nicht in den Norden passt??

 

Die Beiden schauen aus, als kennen sie sich schon ewig, haben es sich im Strandkorb hübsch bequem gemacht und schlemmen gemeinsam aus einer Eistüte. Beide blicken dann und wann verträumt auf Wasser. Ja, wenn die Frieda ihr Leckerschmecker Eis bekommt, ist alles gut, gell 😊

Einen Moment lang nicht hingeschaut und so können wir Zeuge werden, dass Frieda Männer zum Weinen bringt. So hat sie dem freundlichen, netten Mann doch wirklich in einer verträumten Minute einfach das komplette Eis weggeschlabbert und hat sich dann flinker Beine aus dem Staub gemacht, so ein Luder. Na, wenn wir sie finden, die kann sich was anhören. So etwas macht man nicht, teilen ist OK, jemanden einfach etwas wegessen, geht gar nicht und Männern das Eis wegessen ist kein kluger Schachzug, liebe Frieda.

 

 

 

 

Wir haben sie dann ganz reumütig und nachdenklich am Hafenbecken gefunden.

 

 

 

 

 

Sie hat ihren Fehler schon von allein eingesehen und dem guten Mann dann noch ein wirklich riesiges Eis spendiert, als wieder Gutmachung so zu sagen, gut so. Mh, sieht aber auch lecker aus.

Dann waren alle wieder glücklich& zufrieden, denn mit den bayrischen Landsleuten wollen wir es uns auf gar keinen Fall anlegen. So möchte wir hier an dieser Stelle mal einen besonderen Dank und Gruß senden, speziell an unserer bayrischen Fangemeinde und hier, ganz besonders der Familie Gustav Gans, die uns immer und zu jeder Geschichte so tolle Kommentare schreiben.

 

Wir freuen uns immer sehr darüber, ebenfalls über die wirklich angenehmen Kommentare die ihr uns alle immer zukommen lasst, 1000 Dank!

 

 

 

 

 

Frieda fand noch einen wundervollen Ort, an dem sie gedanklich dann ganz nah mit Sämi verbunden war.

 

Lieber Sämi, Du bist uns immer ganz nah auf all unseren Reisen und Frieda sendet Dir den Schlüssel von ihrem Herzen.

 

Der nächsten Morgen begann mit einem Schreck. Denn Frieda war weg.

 

Da sie sich aber bis jetzt immer wieder eingefunden hat und wir auf einer Insel sind, wird sie sich nicht allzu weit entfernt haben können. Die nette Dame an der Rezeption lässt uns dann ausrichten, dass Frieda schon mal ans Meer gegangen sei. Tzze, jetzt lässt sie uns schon durch andere Person mitteilen, wo sie ist. Man glaubt es kaum, sie wird immer selbständiger.

 

 

Wir finden sie in der Tat am Meer, sitzend in einen der vielen Strandkörbe und blickt den anderen beim Frühsport zu. Das ist nicht ihre Welt, kein Wunder, sie verbraucht ihre ganze Energie ja auch bei all ihrer Neugier, kicher. Nein, sie schwört sie hätte schon einen morgendlichen NORDSEESPAZIERGANG getätigt und sich schon alles genau angeschaut.

 

Wir bummeln weiter nach dem kleinen Strandausflug in WesterlandRichtung Fußgängerzone, genießen hier und da einen Kaffee und lassen uns die frische Luft mit Urlaubsgefühl um die Nase ziehen.

 

Frieda findet am Bahnhof sonderbare Figuren und all ihre Aufmerksamkeit lenkt sich nun hierauf. Alles ist schief?!?? Liegt es am Sturm, oder gar dem Klabautermann?

 

Natürlich sind es Kunstwerke von dem Künstler Martin Wolke, aber wem sagen wir das, Frieda muss natürlich erst wieder alles selbst herausfinden.

 

Wir googlen einfach mal:

www.insel-sylt.de/ausfluege/sehenswuerdigkeiten-auf-sylt/reisende-riesen.html

Wir hören ein Gemurmel. Mh führt sie Selbstgespräche? Nein, da ist doch wer bei ihr und wir gehen schnell dem Brabbeln und Gelächter nach, bevor Frieda wieder eine kleines Unheil anrichtet. Nein, sie sitzt mit einem Mädchen auf einer Bank und beobachtet etwas. Frieda stellt uns Nele, 5 Jahre, aus der Nähe von Koblenz vor. Die beiden sitzen am Brunnen der dicken Wilhelmine, ebenfalls ein Kunstwerk hier auf Westerland von Ursula Hensel-Krüger

 

https://www.justsylt.de/sylt-die-dicke-wilhelmine-begrust-mark-medlock-auf-sylt-672...

 

Frieda und Nele verstehen sich prächtigund so sind all ihre Blicke und ihre Konzentration auf ein Ereignis im/am  Brunnen gerichtet. Was geschieht den da, warum macht der Mann das, was soll das? Fragen über Fragen, man könnte denken Frieda und Nele kennen sich schon immer. Warum ist da der Mann im Brunnenmit einem Staubsauger? Was macht er damit? Warum macht er es. Nele und Frieda haben ihren Spaß und finden heraus, dass der Brunnen regelmäßig gereinigt werden muss. Der Mann mit dem Staubsauger reinigt also den Brunnen damit er anschaulich bleibt, da es leider vielen unvernünftigen oder nicht mitdenkenden Menschen gibt die Dreck hineinwerfen, zum Einen. Zum anderen saugt er auch das Geld heraus, was Menschen hineinwerfen, weil sie denken es würde Glück bringen. Und damit niemand hineinklettert um an das Geld zu gelangen, wird das Geld regelmäßig abgesaugt und für einen guten Zweck verwendet. Das finden wir wiederrum sehr gut 😊Cool, oder?

Die Beiden plauschen noch eine Weile und in der Zwischenzeit organisieren wir unsere Rückreise mit dem Zug, packen die Sachen zusammen. Es waren tolle Tage auf Sylt und wir kommen auf jeden Fall wieder, versprochen. Dickes Schäfchenehrenwort, määhh!

 

 

Am selben Tag reisen wir noch weiter nach Föhr:

https://www.foehr.de.

Frieda genießt auf der Fähre die sehr frische Brise an Deck und schaut verträumt aufs offene Meer.

 

 

 

 

Bis…..ja bis sie uns mit weit aufgerissen weiten Augen anschaut und fragt: “Wisst ihr eigentlich was auf der Insel Föhr los ist?“ Wir schauen sie verwundert an und Fragen mit großen Fragezeichen im Gesicht, was sie denn meinen könnte.

 

 

„Na, schaut doch mal was da ist!“,  zeigt in eine Richtung, als wir der Insel schon recht nah sind. Wir verstehen nicht was Frieda nun meint.

Ihr müsstet es mal sehen, wie sie ihre Augen verdrehen kann, wenn wir nicht sofort wissen was sie meint.

 

Und wir kommen einfach nicht drauf und dann schreit sie es endlich heraus:

„Da, ..da ist der Hafen und wir sind gleich auf der Insel Föhr und wer liegt in diesem Hafenvor Anker???“

 

Wir verstehen nur Bahnhof????????????? So zerrt sie uns von der Fähre in einem Schritt, dem wir kaum mithalten können und wissen nicht was auf uns zukommt. Sie rennt zum Hafenbecken in dem die Sport und Segelschiffe liegen und flitzt wie ein wild gewordenes Schaf im Zickzack über die Stege, das ihre Wolllocken nur so hüpfen.

Nun stehen wir da und staunen, weil sie wirklich nur hin und her rennt und dann ein so lautes Gemähhhh, das wir nicht umhin kommen, dorthin zu gehen. Und jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa, jetzt wissen wir auch was sie meint. Ihr ist auf der Fähre eingefallen, dass die *Antje* das Segelschiff von Antje&Volker ja nach Föhr verkauft wurde. Volker hat das Schiff ja selbst hierhergebracht. Wir haben darüber eine Geschichte geschrieben, erinnert ihr Euch? Und ja, jetzt sind wir hier und es treibt uns vor Rührung, dass wir sie noch einmal sehen können, ein wenig Wasser in die Augen, oder kommt es vielleicht noch vom Fahrtwind?

Wir stehen direkt vor der Antje, ja sie ist es und sie sieht toll aus. Antje und Volker, lasst Euch von Frieda sagen, es geht ihr Bestens, sie STRAHLT in ihrem Glanz und wird hier genauso vom neuen Eigner gehegt und gepflegt, wie von Euch damals. Mit schweren Herzen nehmen wir erneut Abschied, aber wir sind auch dankbar, dass sie so einen tollen neuen Heimathafen gefunden hat.

 

Wir verbringen einen tollen Tag auf dieser schönen Insel. Leider reicht die Zeit nicht aus, um mehr zu erkunden, aber auch hier versprechen wir, mit mehr Zeit und Ruhe wiederzukommen. Aber allein, für den Anblick von Antje, hat sich die Minireise schon gelohnt. Tschüss Föhr!!

Am Abend schreibt uns Anke eine lange Mail. Sie ist gerade sehr genervt, weil sie seit ein paar Tagen in ihrer Wohnung kein Wasser hat und sie schreibt uns, dass sie lieber bei uns wäre als sich diesem Ärgernis herumzuplagen. Das Ergebnis ihrer Umfragen hat gezeigt, dass sich jemand mit den Wasseranschlüssen im Keller vertan hat und mein und sein nicht unterscheiden konnte. In diesen Situationen, schreibt uns Anke, merkt man erst einmal wieder deutlich, wie wichtig das Element WASSER ist. Es ist ein hohes GUT und wir sollten es mit viel Respekt und Bedacht behandeln.

 

Anke tut uns echt leid, uns geht es gerade an allen Fronten so gut und sie muss arbeiten und hat dann auch noch so einen Ärger mit ihrem Wasseranschluss.

 Frieda schaut mich abends im Hotel mit großen Augen an und meint, mh, was können wir denn tun, wie können wir Anke denn helfen? Wir finden am Abend keine Lösung mehr und im Halbschlaf brabbelt Frieda noch vor sich hin: “Morgen kann ich ihr etwas Schönes besorgen und bring es mit, oder ich geh`eine Muschel sammeln und etwas Sand vom Strand, da freut sie sich bestimmt, oder!? Es wird leiser und ruhiger und ein kleines Schafschnarchen zieht durchs Hotelzimmer und dann RUHE. Lang ersehnte Ruhe, tja aber nur bis zum nächsten Morgen.

 

Wir sind in Schabeutz: www.gemeinde-scharbeutz.de

 

 

 

 

 

 

„Frieda WAS WIRD DAS DENN JETZT SCHON WIEDER????“

 

 

 

 

Was macht sie da nur?

 

 

 

 

Als wir näher dran sind sehen wir den Wasserkanister, den sie mit Ostseewasser gefüllt hat und fragen nach: „Was wird das denn nun schon wieder, Frieda?“ Frieda ist fix und fertig und kann kaum sprechen, so außer Atem ist sie und dann kommt ein, mit vollem Ernst ausgesprochen:

 

„ Anke hat doch kein Wasser und da hab ich den Kanister gekauft und ihn jetzt mit schönem frischem Wasser gefüllt, wir fahren doch heute Heim und dann hat Anke nun auch endlich wieder Wasser!!“

Wir müssen uns Arg zusammenreißen um nicht laut aufzulachen. Denn Frieda hat nur einen wirklich ernsthaften und ehrlichen Gedanken verwirklicht:

Wir müssen der Anke in ihrer *kein Wasser Not* helfen.

Dieser Gedanke ist herzlich und liebevoll und wir unterdrücken unser Lachen aber es fällt uns doch recht schwer, das werdet ihr bestimmt verstehen.

Also wird der Kanister geschultert und kommt auch noch mit ins überfüllte Auto.

Frieda wirkt zufrieden mit sich und der Welt und das ist uns wichtig und so verbringen wir noch einige Stunden an der Ostsee.

 

 

 

Wobei wir sie stark davon abhalten mussten Quallen zu sammeln, denn die fand Frida nun auch noch richtig spannend, tze.

 

 

 

 

 

Am nächsten Morgen haben wir Anke dann ihr neues teures Gut mitgebracht und all unsere Habseligkeiten an Mitbringsel von unserer Reise.

 

Leider können wir Euch das Gesicht von Anke nicht zeigen, wie sie geschaut hat, dass sie nun endlich wieder Wasser hat aber die Freude und den guten Gedanken von Frieda dahinter, den hat sie auf jeden Fall sofort erkannt 😊

 

Daum geht es doch immer im Leben, vom Reisen und ankommen, oder etwas abgeben und wiedersehen, um ein friedliches Miteinander, Menschen eine Freude machen, sich selbst eine Freude machen, in dem man sich Auszeiten aus dem Alltag nimmt, genießen mit allen Sinnen, lachen, weinen, glücklich sein.

 

Genießen wir die Zeit mit unseren lieben Menschen, sind offen und freundlich zu anderen Menschen, denn wenn wir nicht anfangen, wer soll es sonst tun!

 

Also, sehen wir nicht die kommenden trüben Tage im Herbst auf uns zu kommen,  sondern gehen wir hinaus und rascheln ganz laut mit dem bunten Laub,

 

Eure Frieda & CREW

 

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Kommentare: 9
  • #1

    Julia (Freitag, 27 Oktober 2017 22:27)

    Ach Frieda das tut gut, du bringst Sonne in die dunkle Zeit.
    Wie schön das du deine Zeit mit so tollen Menschen verbringst, sie kennenlernst und uns teilhaben lässt aber nicht mehr Männer zum weinen bringen die leiden doppelt das nicht so schön
    Du bist ein so herzliches Schaf
    Bleib wie du bist

  • #2

    Jens (Samstag, 28 Oktober 2017 09:17)

    Moin Frieda,
    was hab ich heute Morgen schon über dich gelacht.
    Die Idee mit dem Kanister find ich nun mal einfach grandios.
    Das du Männern das Eis klaust natürlich nicht so aber hast es ja wieder gut gmacht.
    Herrlich erfrischende Geschicte, weiter so

  • #3

    Gustav Gans (Samstag, 28 Oktober 2017 13:29)

    Liebe Frieda,
    Deine wundervollen Zeilen für uns haben uns sehr berührt. Das Du das grösste Herz hast ist uns klar und Dein Einsatz ist scheinbar unermüdbar. Daher finden wir, dass es ein Minimum ist, Dir mit ein paar Worten in einem Kommentar zu danke. Wie viel arbeit Deine Geschichten Dich kosten, was sind da ein paar Worte des Respektes für Deine Geschichten, die uns zum Schmunzeln bringen oder uns etwas lehren.
    Nun ja, Dich mit einem Bayern anzulegen, Frieda davon würden wir Dir abraten aber Du hast die Kurve ja noch bekommen.
    Unsere Kinder aber auch wir haben ebenso herzlich über die Wasserrettungsaktion gelacht.
    Das Du die Antje wiedergefunden hast, welch ein Einsatz, respekt.
    Du bist einfach das Schaf mit einem unendlich grossen Herzen, bleib wie Du bist und wir bleiben Dir treu!
    Vielen Dank liebe Frieda
    Deine Familie Gans

  • #4

    Kirsten (Samstag, 28 Oktober 2017 14:41)

    Hallo Frieda und Crew, ihr seit wirklich ein super positiv verrücktes Trio, macht Spaß euch zu folgen.

  • #5

    Silas (Samstag, 28 Oktober 2017 15:34)

    Frieda, ich werde mich ab jetzt umschauen, wenn ich Eis esse!
    Sehr, sehr LUSTIG!!!

  • #6

    Gina (Samstag, 28 Oktober 2017 16:11)

    Ich könnt mich über dich schlapp lachen Frieda
    Bist echt eine coole Socke

  • #7

    John (Samstag, 28 Oktober 2017 18:02)

    Frieda, das Video ist der Brüller.

  • #8

    Ulli (Montag, 30 Oktober 2017 08:21)

    Sehr liebevolle, lustige und schöne Geschichte.

  • #9

    Gaby (Montag, 30 Oktober 2017 15:26)

    Sehr schöne Geschichte!
    Tolle Bilder mit Urlaubsfeeling!