Frieda und …ES LEBE DER SPORT

Vielleicht erinnert ihr euch, dass Frieda ein paar Problemchen mit ihren kleinen Klauen hatten. Die JURTIN Einlagen sind ja irgendwie für Schäfchen nicht so geeignet. Hm, aber dennoch muss sie doch mal schauen, was denn etwas für sie von Vorteil wäre, um wieder wie ein Jungspund herumzuspringen. Wir hören vom SGL in Langenfeld

 

https://www.sglangenfeld.de/

 

(Danke Dir liebe Karin, denn Du hast uns den Tipp gegeben), hier soll es eine tolle PhysioPraxis geben und da werden wir mit Frieda mal hingehen. Mal schauen, ob sich dort jemand um Friedas kleinen, lahmen Klauen kümmern kann?!Also schmeißt Frieda sich in ihr Hip-Hop, cooles, neues Sportdress, als sie davon hört, das Handtuch über die Schulter geschmissen und schon geht’s Richtung  SGL Physio Sport.

 

 

 

 

 

Was uns beim Eintreten des Vereins sofort gut gefällt? Ein Plakat mit Werten, die wir auch sehr gerne vertreten. Frieda ist sofort hellauf begeistert. Sie bleibt noch an vielen Plakaten und bebilderten Wänden stehen, schnallst dabei ab und an, das bei ihr aussagt wie: hier passiert aber wirklich viel, Respekt!!

 

 

 

Dann steht sie endlich vor der Praxis in diesem großen Gebäude, ein wenig aufgeregt ist sie ja schon, da sie überhaupt nicht weiß, was gleich mit ihr passieren wird.

 

So als Laie würden wir mal sagen, hier dreht es sich alles zum Wohle eines Patienten, der sich was Gutes tun möchte.

 

 https://www.sglangenfeld.de/de/physiosport/

 

 

 

 

 

 

 

 

Frieda gibt sich einem Ruck, tritt hinein und meldet sich an. Sie wird von Frau Sperling sehr freundlich empfangen und begrüßt. Diese Dame schaut sogleich, ob Frieda denn sofort noch einen Termin bekommen kann.

 

 

Frieda, hat nichts Besseres zu tun und nutzt sogleich die Chance mit ihrer kleinen Klaue und greift mal tief ins Bonbon Glas, tzze, dieses kleine verfressene Schäfchen. Dabei hat sie sich doch vorgenommen etwas mehr auf ihre Figur zu achten um ihre Klauen dadurch etwas zu entlasten.

 

Frau Sperling hat eine gute Nachricht und übersieht das sich das Glas um mind. 5 Bonbon geleert hat und sagt Frieda, wenn sie etwas Zeit hätte, gäbe es heute noch einen Termin. Frieda ist total begeistert.

 

 

 

 

 

Frieda, wäre auch nicht Frieda und anstatt sich nun wie alle in die Wartezone zu setzen, schleicht sie leise umher und schaut sich einfach um.

 

Oh, da ist eine Tür auf und flux ist sie schon im Raum.

 

Oh ein Rückgrat, das muss sie sich mal genau anschauen, ob wohl ihres auch so aussieht, fragt sie sich?

 

 

 

 

 

 

Oh eine Sprossenwand, hopplahopp ist sie hochgeklettert aber im Spiegel sieht sie dann noch ein weitaus für sie interessanteres Gerät.

 

 

 

 

 

Ja, Ballerina, das wäre sie gerne geworden aber dazu ist sie leider etwas zu undiszipliniert und so ist es ihr kleiner Traum geblieben aber ein paar kleine Übungen kann ihr ja niemand verwehren und wer will einem denn die kleinen Träume nehmen.

 

Eine Tür geht ins Schloss, dieses Geräusch reißt Frieda aus ihren kleinen Traum. Ein junger Mann fragt freundlich, ob er mit einem Patienten in diesen Raum dürfte und Frieda geht etwas beschämt und mit leicht roten Wangen unter ihren Locken aus dem Raum.

Rumsitzen, nein, das geht nicht und schon ist sie im nächsten Raum. Wie war das noch mit dem Sack Flöhe hüten?!

Alles was ihr vor die Nase kommt muss probiert werden. Also eins kann man Frieda nicht nachsagen, sie hat nie Langweile oder weiß sich die Zeit nicht zu vertreiben. Manchmal wüssten wir auch gerne was in Friedas Kopf alles so vorgeht, sie ist eben immer füralle Eventalitäten zu haben, das lieben wir eben so an ihr.

 

 

Ja aber dann geht es los, Frau Sperling ruft Frieda auf mit einem Hops ist sie wieder vorne an der Anmeldung.

Frieda darf nun endlich in ihre Kabine und Karim, ihr Physiotherapeut kommt hinzu. Er stellt sich vor und sofort sehen wir an Friedas Gesichtsausdruck, ja, da entsteht sogleich wieder ein Band.

 

 

 

Er fragt Frieda nach ihren Beschwerden und sie erzählt ihm ihre Wehwehchen, ihre Zipperlein. Frieda ist sehr beeindruckt, denn Karim nimmt sie und auch ihre Schmerzen sehr ernst. Er schaut sich erst einmal die kleinen Klauen an aber ein Schmunzeln kann auch er sich nicht verkneifen, denn kleine Klauen oder Schafe hat er ganz bestimmt das erste Mal behandelt. Frieda ist ganz beeindruckt von seiner Art und deren Anwendung.

Mal eine leichte Massage, mal etwas ziehen, mal etwas drehen, aber von Minute zu Minute fühlt sie sich wohler und wenn ihr Friedas Augen anschaut, werdet ihr, ihr Wohlbefinden sicherlich auch erkennen.

20 Minuten gehen schnell vorbei, ein bisschen schade findet sie es schon, denn sie hat sich hier sehr gut aufgehoben gefühlt und das Laufen ging danach auch etwas leichter, welch ein schönes Gefühl. Frieda ist hellauf begeistert was so eine Physiotherapie bringt. Leichten Fußes springt sie umher.

Sie fragt nach, ob sie bei einer weiteren Therapie mal zusehen darf und bekommt auch prompt ein ja, aber natürlich von der Patientin, wie auch von Karim und dem folgt sie sogleich am nächsten Tag.

 

 

Jetzt will sich Frieda das ganz doch mal etwas näher ansehen.

 

So setzt sie sich ganz nah und schaut genau hin. Spannend ist es und Karim erklärt Frieda was er macht und warum er etwas macht. Sie ist ganz beeindruckt und fragt Karim ganz neugierig:   “Wie bist du eigentlich auf diesen Beruf gekommen, ist es dein Traumberuf?“

 

 

 

 

 

Karim schaut sie an und erzählt ihr, dass er ein begeisterter Boxer ist. Friedas Augen werden riesig: „Oh, wie spannend!“. „Ja, und ich hatte immer Schmerzen in der Schulter und damit lässt es sich dann nun einfach nicht gut boxen, meine Angst war groß, dass ich eine OP über mich ergehen lassen muss, aber dann bekam ich erst einmal Physiotherapie. Die hat so sehr geholfen und das hat mich damals so fasziniert, da hab ich das Interesse für diesen Beruf entwickelt und ihn dann letztendlich auch erlernt.“

 

https://www.ausbildung.de/berufe/physiotherapeut/

 

 

 

 

 

„Menschen zu helfen, Schmerzen zu mindern und sie evtl. mit diesen vielen Maßnahmen/Anwendungen, die mir zu Verfügung stehen im besten Falle Patienten vor einer OP zu schützen, das hat mein Interesse geweckt.

 

Frieda hängt an Karims Lippen. Das ist wirklich spannend und wir hören heraus, dass man richtig viel dafür lernen muss und somit hat dieser Berufstand auch unseren Respekt. Es ist ja nicht immer nur ein kleines Wehwehchen mit denen die Menschen in eine solche Praxis kommen. Es sind große Schmerzen, von denen die Patienten oft geplagt werden.

 

Wir haben diese Praxis seit dem öfter aufgesucht und egal wann und von wem wir behandelt wurden, wir wurden jederzeit gut beraten.

Karim zeigt Frieda auch, dass diese Praxis mit einem Gesundheitszentrum/ Sportstudio zusammen arbeitet und zeigt uns dort gute Ansätze um Friedas Klauen noch besser zu nutzen.

 

Die SPORTSTUDIO- Geschichte folgt dann im zweiten Teil.

 

Ihr Lieben Leser, wir treffen im Alltag oft auf so interessante Berufe. Teilweise macht man sich gar nicht so viele Gedanken darüber. Ja und wenn man einen Dienst erst in Anspruch nehmen muss, fragen wir natürlich nach. So kam es auch, dass Frieda das neugierig machte und sie mit ihrer Nase dabei sein wollte. Wieviel Verantwortung man in dieser Berufssparte doch zu tragen hat und es ist auch so, wenn man als Patient nicht mitmacht, kann der Therapeut noch so gut sein, das Ergebnis wäre nicht dasselbe.

 

Oftmals ist man als Patient ungeduldig, oder auch mal niedergeschlagen, das Erfolge in der Therapie nicht so schnell anschlagen wir erhofft, der Körper nicht mitmacht, aber auch da bekommt man dann seelische Unterstützung. Auch dafür lieben Dank an alle Therapeuten!!

 

Frieda macht jetzt jeden Morgen und am Abend die Übungen, die Karim ihr geraten hat und die kleinen Gelenke an den Klauen sind beweglicher denn je, hihi

Herzliche Grüße an die Praxis!

 

Es grüßt Euch ganz herzlich,

Eure Frieda&CREW

 

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Kommentare: 1
  • #1

    Gustav Gans (Sonntag, 25 November 2018 08:59)

    Liebe Frieda, welch eine köstliche Geschichte.
    Schmunzelgarantie.
    Du scheinst in den besten Händen zu sein.
    Herzlichst deine Familie Gustav Gans